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Über 60 Wirtschaftswissenschaftler/innen warnen vor dem Finanz- und Klimarisiko Kohlekraft

In einer gemeinsamen Erklärung warnen über 60 Wirtschaftswissenschaftler/innen vor den finanziellen und klimapolitischen Risiken neuer Kohlekraftwerke in Deutschland (mehr…). Sie möchten die Erklärung ebenfalls unterstützen? Hier können Sie sich eintragen!

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Aktuelles

Braunkohle in Brandenburg: Kauft sich das Land bald bei Vattenfall ein?
27.01.2014, Der Tagesspiegel
Falls sich Vattenfall aus der Braunkohle zurückzieht, ist ein Ankauf für Wirtschaftsminister Christoffers offenbar kein Tabu. Setzt Brandenburg bald auf Staatstagebaue?
>>>zum Artikel auf Tagesspiegel.de

Höchste Braunkohle-Stromproduktion seit Jahrzehnten
09.01.2014, Handelsblatt
Inzwischen werden fast 25 Prozent des deutschen Stroms aus erneuerbaren Quellen produziert, und trotzdem sinkt die CO2-Bilanz nicht. Denn es wird wieder deutlich mehr umweltschädliche Braunkohle verbrannt.
>>>zum Artikel auf Handelsblatt.com

Interview zum Braunkohle-Strom “Energiewende ohne Klimaschutz”
07.01.2014 Tagesschau.de
Die Konzerne produzieren so viel Braunkohlestrom wie selten und verdienen kräftig daran. Schuld seien die niedrigen Preise für den CO2-Ausstoß, meint Umweltexperte Eckert. Der Verbraucher zahle für die Energiewende, der Klimaschutz bleibe trotzdem auf der Strecke.
>>>zum Artikel auf Tagesschau.de

Experten fordern Steuer für Kohlekraftwerke
08.10.2013, Frankfurter Rundschau Online
Um die Energiewende zu beschleunigen, fordert der Sachverständigenrat für Umweltfragen eine CO2-Steuer für fossile Kraftwerke. Die Forscher machen auch einen anderen Vorschlag.
<<<zum Artikel auf fr-online.de 

Energiewende: RWE droht mit Aus für Kohletagebau Garzweiler
08.10.2013, Spiegel online
Dem nordrhein-westfälischen Braunkohletagebau Garzweiler droht offenbar das vorzeitige Ende. Wie die “Süddeutsche Zeitung” berichtet, erwägt der Energiekonzern RWE die vorzeitige Schließung des Bergwerks spätestens 2018. Bedrohte Dörfer könnten auf Schonung hoffen.
>>>zum Artikel auf spiegel.de

Energiewende:Deutschland muss weg von der Kohle
07.10.2013, Zeit online
Nie standen die Chancen so gut, dass eine Bundesregierung die Reform des Emissionshandels vorantreibt. Nun muss sie sich auch von der Kohle verabschieden.
>>>zum Artikel auf zeit.de

Salzsäure legt Kohlekraftwerk lahm 
07. 10. 2013, klimaretter.info
RWE muss die Inbetriebnahme seines neuen Steinkohlekraftwerks im westfälischen Hamm erneut verschieben. Mit dem Kraftwerk wollte der Energiekonzern eigentlich ein Vorzeigeprojekt schaffen, doch die Pannenserie reißt nicht ab. Chemikalien, darunter auch Salzsäure, wurden jüngst ungewollt in den Kessel geleitet. Das habe die Rohre des Kessels wie auch eine Turbine beschädigt.
>>>zum Artikel auf klimaretter.info

Netz: Die Zeche zahlt der Verbraucher
01.10.2013,  klimaretter.info
Offiziell soll das Stromnetz erweitert werden, um immer mehr Ökostrom aufnehmen zu können. Inoffiziell aber geht es darum, auch weiterhin große Mengen Kohlestrom zu transportieren. Für die Verbraucher bedeutet das Mehrkosten von 20 Milliarden Euro. Den Energieexperten Lorenz Jarass bringt das auf die Palme. Er wirft Netzbetreibern und Bundesnetzagentur unsinnige und ökonomisch falsche Planungen vor.
>>>zum Artikel auf klimaretter.info

Stromhandel: Kohleverstromung sorgt für Rekordexporte
21.08.13, neue energie
Zu diesem Ergebnis trägt der Ausbau der Erneuerbaren nur eine untergeordnete Rolle bei. Der Großteil des exportierten Stromüberschusses stammt aus Atom- und Kohlekraftwerken. Um unflexible Kraftwerke nicht abregeln zu müssen, nehmen die Energiekonzerne auch negative Börsenstrompreise in Kauf.
>>>zum Artikel auf neueenergie.net

Absage an die Energiewende
11.08.2013, klimaretter.info
Polen hält an der Kohle als dominierende Energieform fest, macht Premier Tusk klar. Alternative Energieträger wie Wind, Sonne und Biomasse nannte der Premier nur eine Ergänzung.
>>>zum Artikel auf klimaretter.info

Peter Altmaier lässt Kohle machen: Braunkohle bleibt »sehr lange« wichtig
15.08.2013, Neues Deutschland
Der Anteil erneuerbarer Energien soll bis 2050 80 Prozent der Energieproduktion ausmachen. Die Energiewende beschert der Braunkohle eine Renaissance: Bundesumweltminister Peter Altmaier ist der Meinung, dass fossile Energieträger wie Braunkohle, Steinkohle und Erdgas noch „Jahre und Jahrzehnte“ wichtig bleiben werden.
>>>zum Artikel auf neues-deutschland.de

Weltgrößte Förderbank wendet sich von Kohle ab
24.07.2013, Grüne Geschäfte: Das Blog für eine Wirtschaft, die Ressourcen und Klima schont
Die Europaische Investmentbank (EIB), nach eigenen Angaben die weltgroste staatliche Forderbank,
hat am Dienstag eine kleine Revolution beschlossen. In ihren neuen Forderrichtlinien,
welche die Bank heute bekannt gab, findet sich de facto das Aus fur die Finanzierung von Kohlekraftwerken.
>>>zum Artikel auf blog.zeit.de

Schalten die Versorger viele Kohlekraftwerke ab? 
16.07.2013, FAZ online
Weil der Ökostrom boomt, lohnen sich viele Kohle- und Gaskraftwerke offenbar nicht mehr. Wenn die Betreiber sie vom Netz nehmen, könnte die Versorgungssicherheit gefährdet sein.
>>>zum Artikel auf FAZ.net

DIW-Expertin nennt Kohlekraftwerke “Fehlinvestitionen”
10.07.2013, WAZ online
Neue Anlagen sind nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch Unfug, sagt Claudia Kemfert, Expertin für Energiewirtschaft. Sie fordert einen konsequenteren Umbau vom Kohle-Land NRW zum „Land der Erneuerbaren Energien“. Bislang rangiere Nordrhein-Westfalen beim Ausbau der Erneuerbaren „nach wie vor auf Platz 12 weit abgeschlagen“, so Kemfert, „da tut sich einfach noch zu wenig“.
>>>zum Artikel auf WAZ online 

Netzbetreiber rechnen auch künftig mit Dauerbetrieb von Kohlekraftwerken – trotz des Ausbaus der Erneuerbaren
09.07.2013, Agentur für Erneuerbare Energien
Diverse Studien befassen sich unter verschiedenen Fragestellungen mit der künftigen Auslastung von Kraftwerken. In einem Studienvergleich zeigt die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE), dass insbesondere die Übertragungsnetzbetreiber im Entwurf des Netzentwicklungsplans 2013 von einer sehr hohen Auslastung der Braunkohlekraftwerke ausgehen, trotz steigender Kapazitäten bei den Erneuerbaren Energien. Die Konsequenzen: Die Stromproduktion übersteigt immer öfter die Nachfrage, die Börsenstrompreise sinken, der Stromexport und die Belastung der Netze nehmen zu.
>>>zum Artikel auf unendlich-viel-energie.de

Schmutziger Strom aus Kohlekraft
18.04.13, Süddeutsche.de
Als hätte es nie eine Energiewende gegeben: Deutschland verbrennt wieder mehr Stein- und Braunkohle – und gefährdet damit die Klimaziele. Dabei braucht das Land diese Mehrproduktion gar nicht.
>>>zum Artikel auf sueddeutsche.de

SPD eng mit Kohleindustrie verzahnt
11.04.13, presseportal.de
Das “Schwarzbuch Kohlepolitik” zeigt die Verbindung von Parteien und Kohlewirtschaft. Besonders viele Kohlefreunde finden sich unter den Politikern aus NRW und Brandenburg. Auch das SPD-Regierungsprogramm, das am 19. April auf dem Bundesparteitag verabschiedet werden soll, macht die Verflechtung mit der Kohle deutlich. Greenpeace fordert einen Kohleausstieg bis 2040.
>>>zum Artikel auf presseportal.de

Wegen Brandenburgs Kohlekraftwerken sterben laut einer Studie 640 Menschen pro Jahr zu früh.
03.04.13, Tagesspiegel.de
Wegen des Feinstaubs aus den Braunkohlekraftwerken von Vattenfall in Südbrandenburg und Sachsen sterben laut einer Greenpeace-Studie 640 Menschen pro Jahr zu früh. Die giftigen Schadstoffe werden vom Wind kilometerweit transportiert.
>>>zum Artikel auf tagesspiegel.de

Müller: Beim Kraftwerksbau droht eine neue Eiszeit
08.04.13, BDEW
76 Anlagen mit 38.000 Megawatt Leistung sind geplant, aber bei fast einem Drittel ist die Inbetriebnahme unklar. Die Investitionsbedingungen sind daher unsicher.
>>>zum Artikel auf bdew.de
>>>zum Artikel auf welt.de

Kraftwerk Ensdorf unter Druck
04.04.13, saarbruecker-zeitung.de
Das saarländische Kohlekraftwerk in Ensdorf spielt eine wichtige Rolle, um die Aufgaben der Energiewende zu bewältigen. Davon ist VSE-Vorstandschef Tim Hartmann überzeugt. “Ensdorf ist nach der Modernisierung fast so flexibel wie ein Gaskraftwerk”, sagt er.
>>>zum Artikel auf saarbruecker-zeitung.de

Wie gefährlich sind Kohlekraftwerke?
03.04.13, tagesspiegel.de
Kohlekraftwerke stoßen Schadstoffe in gewaltigen Mengen aus. Besonders die Belastung durch Feinstaub ist groß. Trotzdem setzt Deutschland weiter auf diese Art der Energieerzeugung. Wie sehr gefährdet das die Deutschen?
>>>zum Artikel auf tagesspiegel.de

Kohlekraft ist schon längst am Ende
02.04.13, taz.de
Die Energieversorger sollten den Umweltschützer dankbar sein, denn diese haben zumindest dabei mitgeholfen Kohlekraftwerke zu verhindern, welche niemals rentabel gewesen wären. Da die erneuerbaren Energien den Markt mit Strom fluten, bleibt den Kohlekraftwerken zuwenig Stunden Laufzeit pro Jahr um gewinnbringend arbeiten zu können. Sie sind auch zu unflexibel um in einem Kapazitätsmarkt bestehen zu können. Die Stromwirtschaft hat dies bisher nicht erkannt und sollte in Zukunft ihr Ohr immer auch am Puls der Umweltbewegung haben.
>>>zum Artikel auf taz.de

Kohleschwemme treibt Strompreise für Verbraucher
19.03.13, iwr.de
Immer mehr fossile Kraftwerke gehen in Deutschland ans Netz. Der Markt wird geradezu überschwemmt von neuen fossilen Kraftwerken, ohne im Gegenzug alte, ineffiziente abzuschalten. Durch das höhere Angebot an der Börse sinkt der Strompreis und die EEG-Umlage erhöht sich. Profitieren tut dadurch nur die energieintensive Industrie.
>>>zum Artikel auf iwr.de

“Klimakiller” Braunkohle erlebt seine Renaissance
17.03.13, welt.de
RWE will der “Marktführer bei der Energiewende” sein. Doch nennenswerte Gewinne in der konventionellen Erzeugung macht der Konzern derzeit vor allem mit Braunkohlekraftwerken.
>>>zum Artikel auf Welt.de

Bloomberg: Windenergie in Australien billiger als Kohlestrom
14.02.2013, Stromtarife.de
Erneuerbare Energien sind in Australien inzwischen günstiger als Strom aus neuen Kohle- oder Gaskraftwerken. In einer Analyse von Bloomberg New Energy Finance wurden die Stromenstehungskosten für verschiedene Erzeugungsarten verglichen.
>>>zum Artikel auf Stromtarife.de

Grüne planen Kohleausstieg bis 2030
11.02.2013, Wirtschaftswoche Green
Auf ihrem letzten Bundesparteitag in Hannover beschlossen Bündnis 90 / Die Grünen den Kohleausstieg bis 2030. Auch im Programm der Partei für die Bundestagswahl am 22. September könnte der Kohleausstieg als eines der Regierungsziele festgeschrieben werden. Wie der Ausstieg funktionieren soll, erklärt Astrid Schneider.
>>>zum Artikel auf green.wiwo.de

Kohlekraftwerk wird immer mehr zum Problemfall
23.01.2013, Welt online
Der Betreiber Vattenfall hat nichts als Probleme mit dem Steinkohlekraftwerk Moorburg. Nach der kürzlichen Gerichtsentscheidung zu Gunsten des BUND steht die Wirtschaftlichkeit des Kraftswerks mehr denn je in Frage.
>>>zum Artikel auf welt.de

Kohlekraftwerke nur noch für SPD rentabel
22.01.2013, klimaretter.info
In Deutschland entstehen immer weniger neue Kohlekraftwerke. Das zeigt eine am heutigen Montag von der Umweltschutzorganisation Greenpeace veröffentlichte Liste.
>>>zum Artikel auf klimaretter.info

Gute Chancen für Kohlekraftwerk
03.01.2012, klimaretter.info
Die Mitteldeutsche Braunkohlengesellschaft Mibrag hält Braunkohle für klimafreundlich und zukunftsfähig, für ihren Chef ist die These vom Klimakiller einfach nur Quatsch: Kaum beachtet, blühen in Deutschlands kleinstem Braunkohlerevier bei Leipzig erstaunliche Zukunftsblüten.
>>>zum Artikel auf klimaretter.info

Osnabrück: Modernisierung von Kohlekraftwerken unrentabel
22.12.2012, Osnabrücker Zeitung
Die zweistellige Millionen-Investition der Stadtwerke Osnabrück in die Kohlekraftwerke in Lünen und Hamm-Uentrop droht zu einem Fehlschlag zu werden. Die Kraftwerke, die 2013 ans Netz gehen sollen, sind unter den aktuellen Marktbedingungen nicht wirtschaftlich zu betreiben.
>>>zum Artikel der Osnabrücker Zeitung

29 Kraftwerksblöcken droht das Aus
3.12.2012, Rheinische Post
Erneuerbare Energie macht konventionelle Anlagen unrentabel. Laut eines bisher unveröffentlichen Positionspapiers der Prognos AG arbeiten bereits ab 2014 mehr als ein Drittel der Kohle- und Gaskraftwerke in Nordrhein-Westfalen nicht mehr wirtschaftlich.
>>>zum Artikel der Rheinischen Post

Bedeutung der Braunkohle sinkt: Neue Kraftwerke und Tagebaue sind überflüssig
29.11.2012, DIW Berlin
Der Bau neuer Braunkohlekraftwerke lohnt sich betriebswirtschaftlich nicht und würde es erschweren, die CO2-Reduktionsziele der Bundesregierung zu erreichen. Daher gibt es in Deutschland auch keinen Bedarf, neue Braunkohletagebaue aufzuschließen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin).
>>>zur Studie auf diw.de

Hälfte aller Kraftwerke in NRW drohen wirtschaftliche Probleme
27.11.2012, Berliner Umschau
Kraftwerken in Nordrhein-Westfalen droht im Zuge der Energiewende ein Kahlschlag. Fast die Hälfte aller konventionell betriebenen Standorte in dem Bundesland ist nach einer vetraulichen Studie im Auftrag des Düsseldorfer Umweltministeriums bedroht.
>>>zum Artikel der Berliner Umschau

E.on gibt geplanten Kohleblock in Hessen auf
15. November 2012, klima-allianz deutschland und FAZ
Eine gute Nachricht für den Klimaschutz! Nachdem E.on schon Ende September seine Kohlekraftwerkspläne in Stade fallengelassen hatte, gab E.on-Vorstandschefs Johannes Teyssen am 13.11. bekannt, dass auch der im hessischen Großkrotzenburg geplante 1100-Megawatt Kohleblock „Staudinger 6“ nicht gebaut werden soll.
>>>zum Artikel der klima-allianz
>>>zum Artikel auf faz.net

RWE-Studie: Trotz Energiewende sind Kohle- und Gaskraftwerke weiter nötig
22. August 2012, WAZ
 Bis 2030 müssen weiter neue fossile Kraftwerke gebaut werden, um die Energieversorgung in Deutschland sicherzustellen – wenn einmal keine Sonne scheine und der Wind nicht wehe. Das ist das Ergebnis einer Studie. Auftraggeber der Studie ist ein Energiekonzern.
>>>zum Artikel auf waz.de

Kohlefinanzierung – worüber die KfW lieber schweigt
8. August 2012, urgewald und klima-allianz deutschland
Zur Präsentation der Quartalszahlen der Kreditanstalt für Wiederaufbau verlangen die Umweltorganisation urgewald und das bundesweite Bündnis klima-allianz deutschland von der staatlichen Förderbank einen Kurswechsel. Sie soll aufhören, weltweit den Ausbau von Kohlekraftwerken und Kohleinfrastruktur zu fördern und sich auf das konzentrieren, was sie bereits gut macht: Energieeffizienz und Erneuerbare Energien unterstützen.
>>>zur Pressemitteilung von urgewald und der Klima-Allianz
>>>zum Briefing auf urgewald.org

Trittin kritisiert Altmaiers Kohle-Pläne
31. Juli 2012, Zeit Online
Die Grünen haben den Vorstoß von Umweltminister Peter Altmaier (CDU) kritisiert, zur Sicherung der Energieversorgung neue Kohlekraftwerke zu bauen. “Wer es ernst meint mit der Energiewende und dem Klimaschutz, der kann nicht für Kohlekraftwerke sein”, sagte Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin den Ruhr Nachrichten. Neue Kohlekraftwerke seien “unwirtschaftlich, klimaschädlich und zu unflexibel, um die Erzeugungsschwankungen erneuerbarer Energien ausgleichen zu können”, sagte er.
>>>zum Artikel auf Zeit Online

Aus für Kohlekraftwerk Brunsbüttel
19. Juli 2012, klimaretter.info
Der Stadtwerkeverbund Südweststrom hat endgültig den Bau eines Kohlekraftwerkes in Brunsbüttel abgesagt. Wie die Gesellschafterversammlung am Donnerstag in Tübingen mitteilte, habe “die aktuell mangelnde Wirtschaftlichkeit und die Ablehnung des Projektes durch die neue Landesregierung von Schleswig-Holstein haben zu dem Beschluss geführt”. Ursprünglich sollte unter Beteiligung von 90 Stadtwerken für 3,2 Milliarden Euro das größte Steinkohlekraftwerk Deutschlands  gebaut werden – mit einer Leistung von 1.800 Megawatt.
>>>zum Artikel auf klimaretter.info
>>>zur Pressemitteilung der Klima-Allianz
>>>zum Artikel auf NDR.de

Kohlekraftwerk Mainz-Wiesbaden beerdigt
23. Juni 2012, klimaretter.info
Der Aufsichtsrat der Kraftwerke Mainz-Wiesbaden (KMW) hat dem Bau eines Kohlekraftwerks auf der Ingelheimer Aue endgültig eine Absage erteilt. Bereits vor drei Jahren war mit der britischen Bank Barclays ein wichtiger Investor abgesprungen. Doch trotz fehlender Finanzierung wollte sich der kommunale Energiekonzern die Option für das Kohlekraftwerk für lange Zeit weiter offenhalten.
>>>zum Artikel auf klimaretter.info

NRW-Gericht kippt Genehmigung für Eon-Kraftwerk
12. Juni 2012, Financial Times Deutschland Online
Im Rechtsstreit um das Kohlekraftwerksprojekt Datteln IV muss der Energiekonzern Eon einen weiteren Rückschlag hinnehmen. Das Oberverwaltungsgericht in Nordrhein-Westfalen kippte eine Genehmigung für das Bauprojekt.
>>>zum Artikel auf ftd.de

Umweltbundesamt: Keine neuen Kohlekraftwerke nötig
6. Juni 2012, DPA
Das Umweltbundesamt (UBA) sieht nach einer Analyse des deutschen Kraftwerksparks keinen Bedarf für neue Kohlekraftwerke. Auch nach dem Atomausstieg sei das nicht notwendig, sagte Präsident Jochen Flasbarth der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.
>>>zum Artikel auf co2-handel.de

Ausstieg aus der Kohle hilft Energiewende und Klima
31. Mai 2012, Greenpeace
“Ohne Kohleausstieg wird die Energiewende nicht funktionieren”, sagt Karsten Smid, Energieexperte von Greenpeace. Mit einem neuen Abschaltplan für Kohlekraftwerke zeigt Greenpeace nun, wie Deutschland bis zum Jahr 2030 aus der Braunkohle und bis 2040 aus der Steinkohle aussteigen kann. Das Ecofys-Beratungsunternehmen hat erstmals für jeden der 140 deutschen Kohlekraftwerksblöcke berechnet, wie viel Strom dieser noch produzieren darf und wann er vom Netz genommen wird.
>>>zum Artikel auf greenpeace.de

E.ON möchte Gaskraftwerke schließen und hält an Kohle fest
18. Mai 2012, CO2-Handel
Der Energieriese E.ON will einem Bericht der “Financial Times Deutschland” (FTD) zufolge aus Kostengründen drei ältere Gaskraftwerke in Deutschland mit der Gesamtleistung eines Atommeilers schließen. Obwohl Kohlekraftwerke nachweislich die größeren Klimasünder seien, halte E.ON jedoch am Bau eines neuen Kohlekraftwerks in Großkrotzenburg fest.
>>>zum Artikel auf co2-handel.de

Alle lieben die Kohle
11. Mai 2012, Zeit Online
Nordrhein-Westfalen ist der Klimasündenpfuhl Deutschlands. Nirgendwo sonst erzeugen Kraftwerke, Industrie und Verbraucher mehr Treibhausgase. Eigentlich müsste es also hoch hergehen in diesem Wahlkampf, im Energieland NRW, müssten die politischen Gegner einander mit ehrgeizigen Konzepten zum Klimaschutz regelrecht überbieten. Doch tatsächlich ist der Schlagabtausch nur rituell. Röttgen versagt bei der Energiewende, behauptet Hannelore Kraft (SPD), die amtierende Ministerpräsidentin.
>>>zum Artikel auf zeit.de

Chemiekonzern Dow Chemical treibt Planung für Kohlekraftwerk in Stade voran
8. Mai 2012, Hamburger Abendblatt Online
In diesem Sommer möchte der Chemiekonzern Dow Chemical die Genehmigungsunterlagen für das in Stade geplante Kohlekraftwerk einreichen. Das Kraftwerk soll zu zwei Dritteln mit Kohlekraft und zu einem Drittel mit Erdgas betrieben werden. Unterdessen plant der Energiekonzern E.on ein reines Kohlekraftwerk in Stade. Während Stades Politiker die Pläne mehrheitlich akzeptiert haben, schlagen die Kritiker weiter Alarm.
>>>zum Artikel auf abendblatt.de

Noch mehr Kohlekraft in NRW?
5. Mai 2012, neues deutschland online
Die Umweltverbände befürchten einen »Klimaschutz im Weichspülgang« nach der Landtagswahl am 13. Mai in Nordrhein-Westfalen. Im Wahlkampf fordert SPD-Spitzenkandidatin Hannelore Kraft neue Kohlekraftwerke. Noch mehr als eh schon geplant? Auf Nachfrage des »nd« anwortet Krafts Staatskanzlei durchaus nicht mit einem klaren Nein. Sie beklagt vielmehr einen »Investitionsattentatismus«.
>>>zum Artikel auf neues-deutschland.de

Gipfel zum Atomausstieg in Berlin: Die Dauersuche nach neuer Energie
2. Mai 2012, tagesschau.de
“Alle wollen die Energiewende”, verlautete es nach einem Treffen von Kanzlerin Angela Merkel mit Spitzenvertretern der Energiebranche. Es ging vor allem darum, den Zubaubedarf an konventionellen Kraftwerken zu klären. Aufgrund des Einspeisevorrangs Erneuerbarer Energien würden diese sich oft nicht rechnen. Die Regierung setzt aus Klimaschutzgründen auf neue Gaskraftwerke, da Kohlekraftwerke weit mehr klimaschädliches CO2 ausstoßen.
>>>zum Artikel auf tagesschau.de

Energiekonzerne in Not: Solarboom drängt Kohlekraft ins Abseits
23. April 2012, manager magazin online
RWE, Eon, Vattenfall, EnBW stecken Milliarden in neue Steinkohlekraftwerke in Deutschland. Doch angesichts steigender Mengen Ökostrom im Netz ist fraglich, ob sich die Anlagen je rechnen werden. Händeringend sucht die Branche nach Auswegen.
>>>zum Artikel auf manager magazin online

Austieg von Repower aus Kohlekraftwerk-Projekt in Brunsbüttel
29. März 2012, Südostschweiz.ch
Eine Realisierung des Projekts, an dem Repower mit 36 Prozent beteiligt ist, erscheine angesichts der energiepolitischen Rahmenbedingungen in Deutschland «in absehbarer Zeit nicht realistisch», teilte das Schweizer Unternehmen mit. Zuvor waren bereits mehrere deutsche Stadtwerke aus dem Projekt ausgestiegen.
>>>zum Artikel auf Südostschweiz.ch

Wirtschaftsforscher für Braunkohleausstieg
15. März 2012, Klimaretter.info
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) sieht keinen Bedarf für neue Braunkohletagebaue in Brandenburg. Da die Kohlendioxid-Abscheidung (CCS) gescheitert sei, erübrige sich der geplante Aufschluss der Tagebaue Jänschwalde Nord und Welzow Süd 2 – eine deutliche Kritik an der Politik der Landesregierung.
>>>zum Artikel auf Klimaretter.info
>>>zum DIW Wochenbericht

CDU baut auf neue Kohlekraftwerke
14. März 2012, Der Tagesspiegel
Die brandenburgische CDU-Landtagsfraktion bekennt sich in ihrer am Dienstag vorgestellten Energiestrategie klar zur Braunkohle. „Solange die Braunkohle zur Grundlast benötigt wird, sind effiziente Kraftwerke und Modernisierungsinvestitionen sinnvoll und notwendig – unabhängig davon, ob die CCS-Technologie zur CO2-Abscheidung ausgereift ist“. Bei Windkraft und Solarenergie sieht die Partei die Kapazitätsgrenzen im Land hingegen erreicht.
>>>zum Artikel auf Der Tagesspiegel

Starke Lobby für Braunkohle
27. Februar 2012, Mitteldeutsche Zeitung
“Die deutsche Energiewende gelingt nicht ohne Braunkohle”, ist die Botschaft des Braunkohlegipfels der Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg mit EU-Energiekommissar Günther Oettinger, der am Montag in Leuna (Saalekreis) stattfand. Umweltschützer und die bündnisgrünen Landtagsfraktionen von Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt hingegen werfen den drei Landesregierungen vor, sie führten ein Rückzugsgefecht für eine überkommene Technologie.
>>>zum Artikel auf mz-web.de

Wustermark stoppt Gaskraftwerk
09. Februar 2012, Der Tagesspiegel
Die brandenburgische Gemeinde Wustermark sagt den Bau des größten und saubersten Gaskraftwerks Deutschlands ab.
Mit dem Gaskraftwerk in Wustermark wäre der Ausstieg aus der schmutzigen Braunkohleverstromung wohl schneller zu bewerkstelligen gewesen. Im Entwurf der neuen Energiestrategie 2030 war Wustermark fest eingeplant.
>>>zum Artikel auf Der Tagesspiegel

DIW-Studie: CCS-Technologie ist für die Energiewende gestorben
08. Februar 2012, CO2 Handel.de
In den kommenden 20 Jahren wird die CO2-Speicherung im deutschen Stromsektor keine Rolle spielen. Die Technologie sei zu teuer, zu unflexibel und zu wenig akzeptiert. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie des DIW. Besondere Konsequenzen hat das Ausbleiben der Technologie im Bereich der Kohlekraftwerke. So sind die brandenburgischen Pläne für den Ausbau der Kohlekraft an eine funktionierende CCS-Technologie gebunden.
>>>zum Artikel auf CO2 Handel.de
>>>zum DIW Wochenbericht

Kohlekraftwerk Moorburg geht erst 2014 ans Netz
27. Januar 2012, Weser Kurier
Die Inbetriebnahme des Kohlekraftwerks Moorburg verzögert sich laut Betreiber Vattenfall um ein Jahr. Risse in den riesigen Kesselanlagen führen dazu, dass die umstrittene Anlage nun erst 2014 ans Netz geht. Wer die Mehrkosten trägt, ist noch unklar.
>>>zum Artikel des Weser Kuriers

Brandenburgs Zukunft ohne Braunkohle
25. Januar 2012, Klimaretter.info
Eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Studie zur “Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg” vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) zeigt nun, dass die Erneuerbaren bis 2030 problemlos den gesamten Strombedarf des Landes decken könnten. Die Energiewende würde außerdem tausende Arbeitsplätze schaffen.
>>>zum Artikel auf Klimaretter.info
>>>zur Studie

Energiestrategie Brandenburg 2030: Kritik am Vorgehen der Landesregierung
18. Januar 2012, Klima Allianz
In der Debatte über die „Energiestrategie 2030“ der Landesregierung Brandenburg wird Kritik an der Transparenz des Verfahrens laut. So kritisiert die klima-allianz deutschland, dass Gutachten, auf die sich das Strategiepapier stützt, teilweise unter Verschluss gehalten werden. Zudem müsse die Landesregierung ausreichend Zeit für eine Beteiligung der Öffentlichkeit einräumen.
>>>zur Pressemitteilung der Klima Allianz

Energiestrategie Brandenburg 2030: Rot-Rot setzt auf Wind und Braunkohle
Januar 2012, Der Tagesspiegel / neues deutschland
Anfang Januar stellte die rot-rote Landesregierung ihre Energiestrategie “Brandenburg 2030″ vor. Danach soll es in den nächsten Jahrzehnten keinen Ausstieg aus der Braunkohle geben.
>>>zum Artikel auf Der Tagesspiegel
>>>zum Artikel auf neues deutschland

BUND und Bürgerinitiative fordern Schlussstrich für Kraftwerksvorhaben Lünen und Datteln
29. Dezember 2011, Klima Allianz
Vier Jahre nach Beginn der Auseinandersetzungen um die geplanten und inzwischen weitgehend fertiggestellten Steinkohlekraftwerke in Lünen und Datteln fordern der BUND und die Bürgerinitiative Kontra Kohlekraftwerk die Betreibergesellschaften Trianel und E.on auf, von den Vorhaben Abstand zu nehmen.
>>>zur Pressemitteilung der Klima Allianz

Umweltverbände klagen gegen Europas größtes Steinkohlekraftwerk an der Elbe
19. Dezember 2011, Klima Allianz
DUH und BUND klagen vor dem Oberverwaltungsgericht Schleswig-Holstein gegen die Emissionsgenehmigung für den Steinkohle-Doppelblock der kommunalen Beteiligungsgesellschaft SüdWestStrom in Brunsbüttel – die Genehmigung verstoße gegen europäische und nationale Umwelt- und Gesundheitsschutzvorgaben.
>>>zur Pressemitteilung der Klima Allianz

Neue Studie: Brandenburgs Braunkohle macht Klimaschutz zunichte
12. Dezember 2011, Der Tagesspiegel
Das Land Brandenburg gefährdet mit seiner Braunkohlepolitik nach einem Gutachten des Berliner Öko-Instituts die Energiewende Deutschlands. Das ist die Botschaft einer kürzlich in Potsdam vorgestellten Kurzstudie, die das Öko-Institut im Auftrag der „klima allianz deutschland“ erstellt hat.
>>>zum Artikel auf Der Tagesspiegel
>>>zur Studie des Öko-Instituts

Rösler will neue Kohlekraftwerke
07. Dezember 2011, Zeit Online
Bundeswirtschaftsminister Rösler will den Bau neuer Kohlekraftwerke finanziell fördern. Er stößt auf Widerstand – nicht nur bei Klimaschützern, sondern auch in Brüssel.
>>> zum Artikel auf Zeit Online

Alles dreht sich um die Kohle
06. Dezember 2011, Der Tagesspiegel
Vattenfalls CCS-Stopp spaltet Brandenburg und das ganze Land. Der Konzern muss nun Fördergelder der EU zurückzahlen.
>>> zum Artikel auf Der Tagesspiegel

Bau abgesagt: Vattenfall verzichtet auf CCS-Kraftwerk
05. Dezember 2011, tagesschau.de
Der Energiekonzern Vattenfall hat seine Pläne für ein Kraftwerk in Jänschwalde bei Cottbus, das die sogenannte CCS-Technologie demonstrieren sollte, abgesagt. Grund sei die Verzögerung des Gesetzes, dass die Abtrennung und Speicherung von Kohlendioxid bei Kohlekraftwerken regeln soll, teilte Vattenfall mit.
>>> zum Artikel auf tagesschau.de

Bahn könnte bis 2030 komplett auf Atom- und Kohlestrom verzichten
02. Dezember 2012, Welt Online
Laut einer Studie des Hamburger arrhenius-Instituts für Energie- und Klimapolitik könnte die DB ihren Strombedarf bis 2030 komplett durch erneuerbare Energien decken. Vor allem Investitionen in Windkraftanlagen würden den Wechsel zu einer umweltfreundlichen Stromversorgung vorantreiben, sagte ein Sprecher von Greenpeace.
>>> zum Artikel auf Welt Online

Gericht kippt Genehmigung für Trianel-Kraftwerk in Lünen
01. Dezember 2012, Der Westen
Es steht fest: Die erste Teilgenehmigung für das Trianel-Kraftwerk ist aufgehoben. Nach einem langwierigen und ungewöhnlichen Verfahren hat der 8. Senat des Oberverwaltungsgerichts Münster entschieden, sie aufzuheben, weil die Umweltverträglichkeit nicht zweifelsfrei nachgewiesen ist.
>>> zum Artikel auf DerWesten.de

Aktuelle Studie: Deutsche Banken gehören zu den größten Finanzierern von Kohleabbau und -verbrennung
30. November 2011, Klima Allianz
Die Deutsche Bank zählt zu den weltweit sechs Banken, die am stärksten in die klimaschädliche Kohle investieren. Auch die UniCredit/HVB, die Commerzbank, die Allianz sowie die beiden Landesbanken WestLB und LBBW sind jeweils mit Milliardensummen im Abbau oder bei der Verbrennung von Kohle engagiert.
>>> zur Pressemitteilung der Klima Allianz

Kraftwerk Moorburg: Neuer Streit um Wirtschaftlichkeit des Projekts
30. November 2001, Harburger Anzeigen und Nachrichten
Entsteht in Moorburg eine Milliarden Euro teure Kraftwerksruine? Umweltschützer halten das für möglich: “Steigende Steinkohle-Preise, teure CO2-Zertifikate und jetzt noch das Aus für die Fernwärmetrasse stellen die Wirtschaftlichkeit des Kraftwerks akut in Frage”, heißt es.
>>> zum Artikel der Harburger Anzeigen und Nachrichten

Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) will auch ohne CCS am Bau eines neuen Kohlekraftwerks in Jänschwalde festhalten
28. November 2011, Klimaretter.info
“Wir brauchen die Braunkohle noch eine ganze Weile als Brückentechnologie”, erklärte der Brandenburger Regierungschef der Lausitzer Rundschau. Mehrere Jahrzehnte auf jeden Fall, fügte Platzeck hinzu.
>>> zum Artikel auf Klimaretter.info

Mitteldeutsche Braunkohlegesellschaft (Mibrag) plant neuen Braunkohletagebau – dafür müssten ganze Dörfer umgesiedelt werden
25. November 2011, Mitteldeutsche Zeitung
Die Braunkohle galt für viele im deutschen Energiemix bereits als Auslaufmodell. Durch den deutschen Atomausstieg ist Kohlestrom wieder gefragt. Der Chef der Mitteldeutschen Braunkohlengesellschaft (Mibrag), Joachim Geisler, sieht den Braunkohleabbau für die nächsten Jahrzehnte gesichert. Die Mibrag treibt daher die Pläne für einen Kraftwerksneubau in Profen (Burgenlandkreis) voran.
>>> zum Artikel auf mz-web.de

Minister Rösler will Kohlekraftwerke für den Atomausstieg
21. November 2011, RP Online
Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler wirbt bei den Umweltverbänden für den Bau neuer Kohlekraftwerke. “Wer für den vollständigen Verzicht auf Strom aus Kernenergie eintritt, kann nicht die Notwendigkeit neuer Kraftwerke und neuer Netze bestreiten”, heißt es in einem vom Nachrichtenmagazin “Focus” zitierten Schreiben des FDP-Vorsitzenden an die Verbände der Branche.
>>> zum Artikel auf RP Online

Große Kraftwerksbetreiber planen Einsatz von holzartiger Biomasse zur Mitverbrennung in Kohlekraftwerken
28. Oktober 2011, Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
Kraftwerksbetreiber müssen ab 2013 ihre CO2-Zertifikate vollständig ersteigern und sehen sich mit erheblichen Mehrkosten konfrontiert. Um das zu umgehen, planen sie, statt Kohle in zunehmenden Maße holzartige Biomasse zu vrebrennen, da für diese keine Emissionszertifikate ersteigert werden müssen. Dabei ist es allerdings fraglich, ob die benötigten Mengen holzartiger Biomasse auf nachhaltigem Wege beschafft werden können und ob es Sinn macht diese in Kohlekraftwerken mit bekannt niedrigem Wirkungsgrad zu verbrennen. Zusätzlich wollen die Kraftwerksbetreiber eine Vergütung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), da die Methode sonst nicht wirtschaftlich ist.
>>> zur Kleinen Anfrage der Grünen

Beteiligung der Stadtwerke Trier am Neubau eines Kohlekraftwerks droht wirtschaftliches Fiasko zu werden
19. Oktober 2011, 16 VOR Nachrichten aus Trier
Realisierung des unter dem Namen “Gekko” firmierenden Projekts wird sich bis Ende 2013 verzögern. Ursprünglich hatte das Werk Anfang 2012 ans Netz gehen sollen. Zusätzlich zu schaffen macht den Beteiligten eine regelrechte Kostenexplosion, von mehr als einer halben Milliarde Euro ist die Rede.
>>> zum Artikel von 16 VOR

Aktuelle Studie belegt: Backup-Gaskraftwerke sichern Energiewende
17. Oktober 2011, Klima Allianz
Neue Kohlekraftwerke zur Sicherstellung der Versorgungssicherheit nicht erforderlich / Geplante Braunkohlekraftwerke von RWE und Mibrag gefährden Systemstabilität.
>>> zur Pressemitteilung der Klima Allianz

Nein zu Datteln 4! Aufruf zur Beteiligung an Unterschriftenaktion gegen den Weiterbau des Steinkohlekraftwerks Datteln 4
Oktober 2011, Klima Allianz/BUND/Deutsche Umwelthilfe/IG Meistersiedlung
Datteln 4 ist das größte im Bau befindliche Steinkohlekraftwerk in Deutschland, mit einem Ausstoß von bis zu 8 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr. Und es ist das Skandalträchtigste. Das Oberverwaltungsgericht NRW stoppte 2009 den Weiterbau des E.on-Projekts im nordrhein-westfälischen Datteln aufgrund von gravierenden Planungsfehlern. So wurden u.a. der gesetzlich vorgeschriebene Abstand zur Wohnbebauung nicht eingehalten sowie Vorgaben zu Klimaschutz- und Energieeffizienz einfach ignoriert. Und der Kraftwerksstandort war in der Landesplanung als solcher gar nicht vorgesehen.
>>> zur Unterschriftenaktion

Pannenblock im Kraftwerk Duisburg-Walsum geht zwei Jahre später ans Netz
13. Oktober 2011, Der Westen
Die wirtschaftliche Inbetriebnahme des Steag-Kraftwerks in Walsum wird sich um weitere zwei Jahre verzögern. Der Grund: Massive Probleme mit dem neuen Werkstoff T24, die die Ingenieure nicht in den Griff bekommen haben. Jetzt muss der vermeintliche Super-Stahl ausgebaut und durch traditionellen ersetzt werden. Das kostet Zeit und ganz viel Geld.
>>> zum Artikel auf derwesten.de

Vattenfall: Verzichtet Vattenfall auf Braunkohle?
10. Oktober 2011, sz-online.de
Vor einer Woche sprach der norwegische Chef des schwedischen Konzerns von Verkauf oder Stilllegung deutscher Kraftwerke. Erste Kraftwerke wurden bereits verkauft.
>>> zum Artikel der Sächsischen Zeitung

Greenpeace: Unterschriftenaktion gegen neuen Braunkohletagebau in Welzow
07. Oktober 2011
Stellungnahme gegen das Braunkohlenplanverfahren “Tagebau Welzow-Süd, Weiterführung in den räumlichen Teilabschnitt II und Änderung im räumlichen Teilabschnitt I”
>>> zur Unterschriftenaktion

Steinkohlen-Elektrizität AG (STEAG) möchte vermehrt auf Gas und Erneuerbare Energien setzen
07. Oktober 2011, Der Westen
Voerder Grüne sehen es als Chance, wenn die Steag die alten Kraftwerksblöcke herunterfahren sollte. Die Anlage gehöre zu den ältesten Kohlekraftwerken und sei mehrfach als eine der umweltschädlichsten ihrer Art bezeichnet worden.
>>> zum Artikel auf derwesten.de

Vattenfall: Chef hadert mit seinen Kohlekraftwerken
01. Oktober 2011, sueddeutsche.de
Der Energiekonzern Vattenfall erwägt den Verkauf oder die Stilllegung von Kohlekraftwerken in Deutschland. Wie der Chef des schwedischen Staatskonzerns, Øystein Løseth, am Freitag im Stockholmer Rundfunksender SR sagte, seien ‘rein finanzielle Aspekte’ Hintergrund für diese Pläne. Er verwies auf 2013 deutlich steigende Abgaben für CO2-Emissionen.
>>> zum Artikel auf sueddeutsche.de

Braunkohletagebau: Umsiedlung von Dörfern nötig
27. September 2011, Zeit Online
Drei Dörfer in der Lausitz sollen dem Tagebau geopfert werden. Was ist wichtiger: Umweltschutz oder billiger Strom?
>>> zum Artikel auf Zeit Online

Klima-Aktionstag in Brunsbüttel: Breiter Protest gegen SWS-Kohlekraftwerk
25. September 2011, Klima Allianz
Im Rahmen des weltweiten Klima-Aktionstages forderten gestern engagierte Bürger das Tübinger Konsortium SüdWestStrom (SWS) und die zahlreichen beteiligten Stadtwerke dazu auf, endlich von den Plänen Abstand zu nehmen, in Brunsbüttel ein riesiges Kohlekraftwerk zu bauen.
>>> zur Pressemitteilung der Klima Allianz

Bundesrat stoppt unterirdische CO2-Speicher
23. September 2011, NDR und Oliver Krischer
Wie erwartet haben die Bundesländer gegen die geplante unterirdische Verpressung von Kohlendioxid (CO2) gestimmt. Im Bundesrat verweigerten die Länder dem Gesetzentwurf der Bundesregierung am Freitag ihre Zustimmung. Das umweltschädliche Gas, das bei der Verbrennung fossiler Energieträger etwa in Kraftwerken entsteht, sollte nach dem Entwurf der Berliner Regierungskoalition in mehreren Hundert Metern Tiefe eingelagert werden. Insbesondere aus Niedersachsen und Schleswig-Holstein waren wiederholt kritische Stimmen zur CO2-Einlagerung gekommen. Am Donnerstagabend hatten an der Nordseeküste Hunderte Menschen gegen das geplante Verfahren protestiert.
>>> zum Artikel des NDR
>>> zur Pressemitteilung von Oliver Krischer

3sat-Sendung wissen aktuell: Der Strom von morgen
21. September 2011, 3sat
Der endgültige Ausstieg aus der Kernenergie ist beschlossene Sache: In Deutschland werden die nach den Unfällen im japanischen Kernkraftwerk Fukushima abgeschalteten acht ältesten Atomkraftwerke nicht mehr ans Netz gehen, die verbliebenen neun Meiler werden bis 2022 endgültig abgeschaltet. Doch woher kommt der Strom in der Postatomstrom-Ära? Wie kann eine Wende weg vom Atomstrom hin zu erneuerbaren Energieformen ohne Stromlücken gelingen?

Bayern: Massiver Ausbau der Erneuerbaren – GDF-Kohlekraftwerk Zolling rechnet sich nicht mehr
19. September 2011, Klima-Allianz und Moosburger Zeitung
GDF Suez gab unlängst bekannt, ab sofort bis auf weiteres keine Gewerbesteuer an die Gemeinde überweisen wird. Das Kohlekraftwerk Zollingen erwirtschafte zurzeit keinen Gewinn. Grund sei die veränderte Situation auf dem Strommarkt, begründet GDF Suez-Presseprecherin Alexa Schröder die Veränderung. Das Kraftwerk sei nicht ausgelastet
>>> zum Artikel der Klima-Allianz
>>> zum Artikel der Moosburger Zeitung

Probleme der Energiewende: Strompreis verzweifelt gesucht
12. September 2011, Financial Times Deutschland
Der Anteil der erneuerbaren Energien in Deutschland wächst immer weiter. Das bringt den Strommarkt aus dem Gleichgewicht – mit gravierenden Folgen für verhältnismäßig klimafreundliche Gaskraftwerke. Ein neuer Preismechanismus wird gebraucht.
>>> zum Artikel der Financial Times Deutschland

Aktuelle bne-Studie zum Kapazitätsmarkt: Wir brauchen neue, flexible Kraftwerke!
7. September 2011, BNE und TAZ
Spätestens ab 2022 müssen in großem Umfang neue, flexible und schnell regelbare Gaskraftwerke gebaut werden, um die Energieversorgung in Deutschland sicher zu stellen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Bundesverbands Neuer Energieanbieter e.V. (bne). Doch unter den derzeitigen Marktbedingungen rechne sich der Neubau dieser Kraftwerke nicht, so die Autoren der Studie. Notwendig sei die Schaffung eines Marktes, der die energiepolitisch sinnvollsten und volkswirtschaftlich günstigsten Investitionen in Erzeugungskapazitäten anreizt.
>>> zur Pressemitteilung des BNE
>>> zur Studie des BNE
>>> zum Artikel der TAZ

Länder-Veto gegen CO2-Endlager
6. September 2011, TAZ
Ein Gutachten hält die Länderklausel im Erprobungsgesetz zur CO2-Verpressung für rechtlich unsicher. Betreiber von Kraftwerken könnten klagen.
>>> zum Interview der Neuen Osnabrücker Zeitung

Kohlekraftwerk in Dörpen: Planungshoheit unberührt, finanzieller Schaden ausgeschlossen
6. September 2011, Neue Osnabrücker Zeitung
Die Diskussion um die vor fast zwei Jahren eingestellten Planungen für ein Steinkohlekraftwerk in Dörpen ist vor der Kommunalwahl am kommenden Sonntag wieder aufgeflammt. Mit klaren Worten und so deutlich wie in der Kraftwerksdebatte öffentlich bisher nicht nimmt der Dörpener Gemeindedirektor Hans Hansen  Stellung zu dem Thema.
>>> zum Interview der Neuen Osnabrücker Zeitung

Kommentar zur Kohleinvestition von Repower: Energiewende bedroht Energiesaurier
29. August 2011, Südostschweiz
Gut beraten sind nach Ansicht von Hanspeter Guggenbühl jene Gemeinden und Regionen, die frühzeitig auf eine sparsame, erneuerbare und dezentrale Energieversorgung setzen – und nicht auf zentrale Kohlekraftwerke. Denn die Geschichte lehrt: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.
>>> zum Kommentar der Südostschweiz

Löchriger Dampfkessel verzögert Inbetriebnahme des Kraftwerks in Duisburg-Walsum
28. August 2011, Spiegel Online
Um zwei Jahre verzögert sich die Inbetriebnahme des Kohlekraftwerks in Duisburg-Walsum. Grund dafür ist der Dampfkessel, der nach zweimaligem Probebetrieb viele hundert Leckagen aufwies.
>>> zum Artikel von Spiegel Online

Wissenschaft warnt vor Kohlekraftwerken
26. August 2011, St. Galler Tagblatt
und Südostschweiz

Unter anderen Südostschweiz und das St. Galler Tagblatt berichten über einen offenen Brief von 24 renommierten Ökonomen und weiteren Wissenschaftlern, in dem diese die Kohlekraftwerks-Pläne der Stromkonzerne Repower (GR) und SN Energie (SG) kritisieren. Der Brief wurde durch das FÖS initiiert und ist in der vergangenen Woche veröffentlicht worden.
>>> zum Artikel der Südostschweiz
>>> zum Artikel des St. Galler Tagblatts

BI fordert „bindende Beschlüsse“ – CDU: Das Kraftwerk ist Vergangenheit
25. August 2011, Neue Osnabrücker Zeitung

Mit Unverständnis reagieren emsländische CDU-Politiker auf anhaltende Forderungen der Bürgerinitiative (BI) „Saubere Energie“ an die Christdemokraten, sich eindeutig von der Möglichkeit, ein Kohlekraftwerk in Dörpen zu errichten, zu verabschieden. Für die Christdemokraten ist das Kraftwerk nach eigenen Angaben Vergangenheit. Der BI reichen persönliche Erklärungen jedoch nicht aus.
>>> zum Artikel der Neuen Osnabrücker Zeitung

Baustopp am RWE-Kohlekraftwerk in Eemshaven – bisherige Genehmigung für ungültig erklärt
24./25. August 2011, Niederlande.net, Financial Times Deutschland und Welt
Ein Kohlekraftwerk an der niederländischen Seite der Emsmündung sollte Strom in die Netze und Geld in die Kasse bringen. Doch ein niederländisches Gericht kassiert die Genehmigung.
>>> zum Artikel auf Niederlande.net
>>> zum Artikel der Financiel Times Deutschland
>>> zum Artikel der Welt

Wissenschaft warnt Schweizer Stromkonzerne
22. August 2011, Greenpeace Schweiz, WWF Schweiz, FÖS
In einem offenen Brief kritisieren 24 renommierte Ökonomen und weitere Wissenschaftler die Kohlekraftwerks-Pläne der Stromkonzerne Repower (GR) und SN Energie (SG): „Der Bau und Betrieb von Kohlekraftwerken ist […] nicht nur aus umwelt- und klimapolitischer Sicht kontraproduktiv, sondern auch aus betriebswirtschaftlichen Gründen zweifelhaft.“
>>> zur Pressemitteilung des WWF Schweiz
>>> weitere Informationen zum Schweizer Kohlebrief

Die Zukunft beginnt jetzt
22. August 2011, taz
Boris Palmer und Franz Untersteller kommentieren die drängendsten Fragen zur Energiewende: Zentral oder dezentral? Welche Speicher? Welche Brücken? Welche Leitungen?
>>> zum Kommentar auf taz.de

Gefahr statt Klimaschutz
19. August 2011, Deutschlandfunk
Es soll der Umwelt helfen: Das CO2 von Kohlekraftwerken wird auffangen und dann in den Untergrund des Meeres verpresst. Der Bund für Umwelt und Naturschutz warnt: Das Verfahren gefährde das Ökosystem – und produziere auch zusätzliches Kohlendioxid.
>>> zum Artikel des Deutschlandfunks

Platzeck schließt CCS in Brandenburg vorerst aus
15. August 2011, Potsdamer Neueste Nachrichten
Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) hat der Einrichtung unterirdischer Endlager für Kohlendioxid vorerst eine Absage erteilt. Brandenburg werde die umstrittene CCS-Technologie „auf keinen Fall“ im Alleingang einführen, sagte Platzeck. Umweltschützer fordern klare Absage und kündigen neue Proteste an.
>>> zum Artikel der Potsdamer Neuesten Nachrichten

Was kommt nach der Kohle?
15. August 2011, Zeit Online
Die vier großen Energiekonzerne tun sich schwer mit der Wende zu erneuerbaren Energien. Die Unternehmen hängen an der Kohle. Neue Geschäftsmodelle sind dringend notwendig aber nicht in Sicht.
>>> zum Artikel auf Zeit Online

Geschlossener Stromkreis
9. August 2011, Berliner Zeitung,, MdB Oliver Krischer
Grüne und Umwelthilfe erfassen alle geplanten Gas- und Kohlekraftwerke und sehen keine Versorgungslücke. Eine staatliche Förderung des Neubaus fossiler Kraftwerke sei zudem in Deutschland nicht notwendig.
>>> zum Artikel der Berliner Zeitung
>>> zur Pressemittelung von Oliver Krischer

Klimaschädigende Kohlemeiler sollen Geld aus Klimafonds erhalten
9. August 2011, Badische Zeitung
Für die Energiewende richtet die Bundesregierung einen sogenannten Klimafonds ein – doch der Name trügt.
>>> zum Artikel der Badischen Zeitung

Tourismus Schwarzbünden – Willkommen in der Kohleecke der Schweiz
8. August 2011, Klima-Allianz
Tourismus Schwarzbünden lanciert am 4. August anlässlich ihrer Pressekonferenz am Hauptsitz in Chur ihr aktuelles Konzept „Willkommen in der Kohleecke der Schweiz“. Mit der Persiflage des Klimacamps soll gegen Kohlekraftwerke in Graubünden protestiert werden.
>>> zur Pressemitteilung von “Tourismus Schwarzbünden” auf der Website der Klima-Allianz

Cottbus: Demonstration gegen Kohle
2. August 2011, Klimaretter.info
Die Veranstalter des geplanten Klimacamps in der Lausitz rufen für Samstag, den 13. August, zu einer Demonstration in Cottbus auf. Sie wenden sich gegen neue Braunkohletagebaue und gegen den Einsatz der CCS-Technologie.
>>> zum Artikel auf Klimaretter.info

Datteln: ab heute Einwendungen
1. August 2011, Klimaretter.info
Heute beginnt das Regionalplanänderungsverfahren für das umstrittene Kohlekraftwerk Datteln in Nordrhein-Westfalen. Bis zum 31. Oktober haben Bürger die Möglichkeit, Einwände gegen die Pläne des Regionalverbandes Ruhr einzulegen.
>>> zum Artikel auf Klimaretter.info

Der teure Traum von der sauberen Kohle
25. Juli 2011, Technology Review
Trotz beachtlicher Subventionen steigen immer mehr US-Energieversorger aus CCS-Projekten aus, weil sie den Kostenvorteil von Kohlekraft zunichte machen.
>>> zum Artikel der Technology Review

“Die Lichter werden nicht ausgehen”
14. Juli 2011, Der Standard
Der Atomausstieg wird Deutschland keinen Strommangel bescheren, sagt Energie-Expertin Claudia Kemfert. Aber: “Ich sehe durch den Zubau von Kohlekraftwerken die Gefahr, dass wir erhöhte CO2-Emissionen bekommen.”
>>> zum Artikel des Standard

Staatskohle für Klimakiller
13 Juli 2011, Frankfurter Rundschau
Bund und EU wollen neue Gas- und Kohlekraftwerke subventionieren. Mit Millionen von Euro, die eigentlich der Öko-Energie zu Gute kommen sollten.
>>> zum Artikel der Frankfurter Rundschau

RWE: Mit Investitionen auf richtigem Weg – Absage an neue fossile Kraftwerke
13. Juli 2011, Handelsblatt
Investitionen in weitere neue fossile Kraftwerke in Westeuropa erteilt RWE eine Absage. “Die Rahmenbedingungen sind nicht gegeben, dass sich das wirtschaftlich darstellt”, sagte am Dienstagabend Matthias Hartung, Vorstandschef von RWE Technology.
>>> zum Artikel des Handelsblatts

Sauber, aber teuer
13. Juli 2011, Spiegel Online
Deutschland will raus aus der Atomkraft – doch die erneuerbaren Energien können die Lücke nicht schnell genug schließen. Politiker hoffen nun auf Gaskraftwerke, mit denen ein idealer Übergang ins Ökozeitalter gelingen könnte – wäre da nicht ein Problem: Die Strompreise müssten steigen.
>>> zum Artikel von Spiegel Online

Strombranche fordert Finanzhilfen
12. Juli 2011, Berliner Zeitung
Nach dem schwarz-gelben Atomausstieg drängt die deutsche Stromwirtschaft auf Finanzhilfen für den Bau von Kohle- und Gaskraftwerken.
>>> zum Artikel der Berliner Zeitung

Geplantes Kohlekraftwerk in Krefeld wird nicht gebaut. Trianel-Gesellschafter für Gaskraftwerk
7. Juli 2011, Trianel, BUND NRW und Der Westen
Bei der heutigen Gesellschafterversammlung der Trianel Kraftwerk Krefeld Projektgesellschaft mbH & Co. KG (TKK) in Lünen wurden auf Basis einer seit Ende 2010 erarbeiteten Machbarkeitsstudie die Weichen für die Projektierung eines GuD-Kraftwerks gestellt.
>>> zur Pressemitteilung der Trianel
>>> zur Pressemitteilung des BUND NRW
>>> zum Artikel von Der Westen

Endscheidung am Niederrhein: Klimaschutz oder Klimakiller?
7. Juli 2011, Klima-Allianz
Am 7. Juli 2011 entscheidet der Stadtwerkeverbund Trianel, ob im niederrheinischen Krefeld in ein klimapolitisch umstrittenes Kohlekraftwerk oder stattdessen in ein mit erneuerbaren Energien kombinierbares Gas- und Dampfturbinenkraftwerk investiert wird.
>>> zum Artikel der Klima-Allianz

Umstrittenes CCS-Gesetz vom Bundestag beschlossen
6. Juli 2011, Bundestag.de
Der Gesetzentwurf zur Erprobung der unterirdischen Speicherung von Kohlendioxid (CCS) ist unter Experten umstritten, wie sich in der Öffentlichen Anhörung des Bundestages zeigte. Dennoch wurde das Gesetz mit den Stimmen der Regierungsparteien vom Bundestag beschlossen.
>>> zur Pressemitteilung anlässlich der Verabschiedung des CCS-Gesetzes auf Bundestag.de
>>> zur Pressemitteilung anlässlich der Bundestagsdebatte zum CCS-Gesetz auf Bundestag.de
>>> zur Pressemitteilung anlässlich der Öffentlichen Anhörung zum CCS-Gesetz auf Bundestag.de
>>> zu den Stellungnahmen der Öffentlichen Anhörung zum CCS-Gesetz auf Bundestag.de

Hessens Grünen-Vorsitzender: Kraftwerk Staudinger wird nicht gebaut
6. Juli 2011, DTS
Der hessische Grünen-Vorsitzende Tarek Al-Wazir erwartet, dass das geplante Groß-Kohlekraftwerk am Standort Staudinger bei Hanau nicht errichtet wird.
>>> zum Artikel von DTS

Widerstand gegen BAYER und Trianel
6. Juli 2011, Neue Rheinische Zeitung
Der Stadtwerkeverbund Trianel will zusammen mit dem Chemiekonzern BAYER in Krefeld ein Kohlekraftwerk mit einer elektrischen Leistung von 750 Megawatt bauen. Im Vorfeld der Entscheidung über das umstrittene Projekt forderten Umweltverbände und Bürgerinitiativen die beteiligten deutschen Stadtwerke auf, die Planung des Kohlekraftwerks offiziell zu beenden und stattdessen auf ein hocheffizientes Gaskraftwerk umzuschwenken.
>>> zum Artikel der Neuen Rheinische Zeitung

Eon-Großkraftwerk Datteln droht vor der Vollendung das Aus
5. Juli 2011, CO2Handel.de
Es klingt nach einer Provinzposse. Ein Kohlekraftwerk steht im Rohbau am Dortmund-Ems-Kanal in Datteln, eine Milliardeninvestition des Energiekonzerns Eon. Aber es ist an der falschen Stelle gebaut. Und es gibt noch andere Ungereimtheiten. Dem Bau droht Ruinenstatus.
>>> zum Artikel auf CO2Handel.de

Stadtwerke steigen in Krefeld aus
5. Juli 2011, Neue Osnabrücker Zeitung
Die Stadtwerke Osnabrück beteiligen sich nicht am Bau eines Kraftwerkes in Krefeld. Wie Stadtwerke-Sprecher Marco Hörmeyer gestern erklärte, steigt das städtische Versorgungsunternehmen aus wirtschaftlichen Gründen aus.
>>> zum Artikel der Neuen Osnabrücker Zeitung

Stadtwerke Soest beteiligen sich nicht am Kohlekraftwerk Krefeld
5. Juli 2011, Klima-Allianz
Gegenüber dem Soester Anzeiger erklärte der Stadtwerke-Chef Alfons Bröker, es werde keine Beteiligung am Kohlekraftwerk Krefeld geben. Zuvor protestierten Aktive von Campact aus Verden und der BUND-Jugend NRW.
>>> zum Artikel der Klima-Allianz

Die Erneuerbaren Energien tragen die Hauptlast des Atomausstiegs
29. Juni 2011, Klima-Allianz
Entgegen der in der Öffentlichkeit häufig geäußerten Behauptung, Kohlekraftwerke würden die Hauptlast des Atomausstiegs tragen, zeigen aktuelle Informationen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (bdew) das genaue Gegenteil.
>>> zur Pressemitteilung der Klima-Allianz
>>> zur Studie des bdew

Klimaschädliche Kohle statt Atom?
28. Juni 2011, CO2Handel.de
In der Lausitz müssen die Bewohner der Dörfer Grabko, Kerkwitz und Atterwasch weiterhin ihre Umsiedlung fürchten. Durch den Atomausstieg bis 2022 wird Kohle für die Stromgewinnung in Deutschland eher noch an Bedeutung gewinnen. Und unter den Grundstücken der rund 900 Einwohner liegt jede Menge der billigen, aber extrem klimaschädlichen Braunkohle.
>>> zum Artikel auf CO2Handel.de

Neue Kohlekraftwerke sind wirtschaftlicher Unsinn
27. Juni 2011, ECO-World
Der Bau neuer Kohlekraftwerke sei eine “vorprogrammierte Fehlinvestition” und “torpediere den Klimaschutz” erklären Ingrid Nestle (Sprecherin für Energiewirtschaft) und Dr. Felix Matthes (Sachverständiger vom Ökoinstitut) in der Anhörung zum Energiewirtschaftsgesetz im Wirtschaftsausschuss.
>>> zum Artikel auf ECO-World
>>> zur Berichterstattung des Bundestags

Gaskraftwerke statt Atomkraft lohnen sich nicht
26. Juni 2011, Der Westen
Die Politik sieht in Gaskraftwerken einen Ersatz für die Atomkraft. Doch aus Sicht der Konzerne rechnen sie sich nicht. Deshalb werden bereits neue Subventionen für den Bau von Gaskraftwerken gefordert.
>>> zum Artikel in Der Westen

Maroder Stahl verzögert Start neuer Kohlekraftwerke
26. Juni 2011, SPIEGEL-Online
Neue Kohlekraftwerke sollten für mehr Stabilität in den Stromnetzen sorgen, doch ihre Inbetriebnahme verzögert sich – nach SPIEGEL-Informationen sogar um Jahre: Grund ist ein fehlerhafter Stahl, der in den Dampfkesseln der Kohlemeiler zu Rissen führt. Die Branche rechnet mit höheren Strompreisen.
>>> zum Artikel auf SPIEGEL-Online

Probleme bei Kohlekraftwerksbauten
25. Juni 2011, MdB Oliver Krischer
Massive Schwierigkeiten mit dem Bauträger Stahl verzögern den ohnehin unnötigen Neubau von Kohlekraftwerken und zeigen einmal mehr, dass die Erneuerbaren Energien längst der günstigere und bessere Weg bei der Energiewende sind.
>>> zum Artikel von Oliver Krischer

Kohleanteil am Strom halbieren
23. Juni 2011, ENERGLOBE.DE
Ein Gastbeitrag von Claudia Kemfert zur Energiewende – aus ökonomischer Sicht.
>>> zum Artikel auf ENERGLOBE.DE

Gas geben bei der Energiewende
17. Juni 2011, wissen.de
Sie springen schnell ein, wenn Flaute herrscht oder der Himmel bewölkt ist: Gaskraftwerke können die Schwankungen der Erneuerbaren ausgleichen.
>>> zum Artikel auf wissen.de

Krefeld: Beschluss über Kohle oder Gas am 8. Juli
7. Juni 2011, Rheinische Post
Kohle oder Gas? In einem Monat soll die “Trianel-Gesellschafterversammlung Kohlekraftwerk Krefeld” entscheiden, ob sie die Weichen für ein Gaskraftwerk stellt. Vieles spricht mittlerweile gegen Energiegewinnung aus Kohle.
>>> zum Artikel der Rheinische Post

Gesetzentwurf zur Kohlendioxid-Speicherung unter Experten umstritten
6. Juni 2011, Umweltausschuss im Deutschen Bundestag
Der von der Bundesregierung vorgelegte Gesetzentwurf zur Erprobung der unterirdischen Speicherung von Kohlendioxid ist unter Experten umstritten. Das wurde während einer öffentlichen Anhörung des Umweltausschusses am Montagvormittag deutlich.
>>> zur Meldung des Bundestags

Totgeburt Datteln IV auch mit juristischen Winkelzügen nicht wiederzubeleben
30. Mai 2011, DUH
Appell an Regionalverband Ruhr, auf Änderung des Regionalplans zu verzichten – RVR fällt rein politische Entscheidung ohne juristische Notwendigkeit – Kment-Gutachten im Auftrag von Kraftwerksbauer E.on mit paradoxem Ergebnis – DUH-Bundesgeschäftsführer Baake fordert, Energiewendediskussion nicht mit „Rolle rückwärts in die Kohlezeit“ zu belasten.
>>> zur Pressemitteilung der DUH

Die Braunkohle ist gar nicht nötig
29. Mai 2011, Klimaretter.info
Während gestern in ganz Deutschland gegen die Atomkraft demonstriert wurde, trafen sich in Guben Fachleute auf der Tagung “Probleme des Braunkohlenbergbaus in Brandenburg” um über die Zukunft der Braunkohle zu diskutieren. Fazit: Die klimaschädliche Braunkohle stehe einer Energiewende in Brandenburg wie auch in Sachsen und Sachsen Anhalt entgegen, gefährde die Netzstabilität und kollidiere mit den von den Landesregierungen gesetzten Klimazielen.
>>> zum Artikel auf Klimaretter.info

Experten raten zu Abschied vom Kraftwerk Jänschwalde
28. Mai 2011, Grüne Liga
Experten stellen die Notwendigkeit neuer Braunkohlentagebaue in Brandenburg trotz des Atomausstieges in Frage. Dies zeigte die Tagung der Rosa-Luxemburg-Stiftung und der GRÜNEN LIGA in Guben.
>>> zum Bericht der Grünen Liga

Billiger Kohlestrom gegen teure Sonnenenergie
27. Mai 2011, Der Westen
Der grüne Umweltminister Johannes Remmel gilt bei seinen Gegnern als “Öko-Fundamentalist”, der Stromkonzern RWE bei Umweltschützern als Klimakiller. Remmel und RWE-Vorstand Rolf Martin Schmitz trafen sich zum Streitgespräch.
>>> zum Streitgespräch in Der Westen

Kohlekraftwerk Dörpen: Neue Pläne unwahrscheinlich
26. Mai 2011, Neue OZ
Die Gemeinde Dörpen glaubt nicht, dass die Ende 2009 eingestellten Planungen für den Bau eines Steinkohlekraftwerks in der Kommune wieder aufgegriffen werden. Dies sei „in Anbetracht der derzeitigen energiepolitischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland wohl eher unwahrscheinlich“, heißt es in einem Antwortschreiben der Gemeinde auf einen offenen Brief der Unabhängigen Wählergemeinschaft (UWG) Dörpen.
>>> zum Artikel der Neuen Osnabrücker Zeitung

Australische Banken lehnt Finanzierung eines neuen Kohlekraftwerkes ab
24. Mai 2011, www.powergenworldwide.com
Die vier größten australischen Banken lehnen die Finanzierung eines Kohlekraftwerkes ab, dass in Victoria State gebaut werden soll. Die Environment Protection Authority hatte den Neubau zuvor genehmigt.
>>> zum Artikel auf www.powergenworldwide.com

Frankfurt klagt gegen Braunkohlenstaubkraftwerk
19. Mai 2011, CO2Handel.de
Die Stadt Frankfurt am Main hat heute Klage gegen die Genehmigung eines Braunkohlenstaubkraftwerks der Firma GETEC eingereicht. Es ist so ausgelegt, dass es mit 19,99 MW gerade noch unter der Schwelle für den Emissionshandel bleibt, obwohl es auf einem Industriepark im Verbund mit anderen Kraftwerken betrieben wird.
>>>zum Artikel auf CO2Handel.de

Heilsbringer Gaskraftwerk
17. Mai 2011, FOCUS-Online
Sicher, flexibel, umweltschonend – neue Gaskraftwerke gelten vielen als idealer Ersatz für alte AKW. Auch wirtschaftlich haben die Anlagen durchaus Vorteile. Dennoch: Zum Allheilmittel taugen sie nicht.
>>>zum Artikel auf FOCUS-Online

Aus für Kohlekraftwerke?
14. Mai 2011, vilan24.ch
Der Verein “Zukunft statt Kohle” nimmt mit vorsichtiger Freude Kenntnis vom Resultat der Energie-Umfrage bei den Bündner Parteien (Südostschweiz am Sonntag, 9. Mai). Einhellig lehnen diese Kohlekraftwerke ab.
>>>zum Eintrag auf vilan24.ch

Europäischer Gerichtshof stärkt Klagerechte von Umweltverbänden
12. Mai 2011, BUND
Mit einem Urteil von bundesweiter Bedeutung hat heute der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg die Klagerechte von Umweltverbänden gegen industrielle Großvorhaben wie zum Beispiel gegen Kohlekraftwerke gestärkt.
>>>zur Pressemitteilung des BUND

Dena-Forderung nach neuen Kohlekraftwerken ist unsinnig und interessengeleitet
9. Mai 2011, photovoltaik-guide.de
Die heute von Dena-Chef Stephan Kohler erhobenen Forderungen nach dem Neubau von Steinkohlekraftwerken hält Oliver Krischer, Sprecher für Energie- und Ressourceneffizienz der Bundestagsfraktion der Grünen, für energiewirtschaftlicher Unsinn.
>>> zum Artikel auf photovoltaik-guide.de

Gipfeltreffen zur Energiewende
6. Mai 2011, sueddeutsche.de
Merkel im Bann der Atombosse – das war einmal, vor Fukushima. Bei der Energiewende sucht die Regierung den Konsens mit Umweltverbänden, Verbraucherschützern und Kernkraftgegnern. Das stärkt die Zivilgesellschaft und schwächt die Energieversorger.
>>> zum Artikel auf sueddeutsche.de

EON will alten Kohlekraftwerksblock länger laufen lassen
6. Mai 2011, Hessen Tageblatt
Einen ersten Schritt hin zum Abschied des Neubaus des Megablocks 6 des Kohlekraftwerks Staudinger in Groß-Krotzenburg sieht die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in dem heute bekannt gewordenen Antrag von Eon, den ältesten Block des Kraftwerks nun doch nicht Ende 2012 vom Netz zu nehmen.
>>> zum Artikel im Hessen Tageblatt

Energiewende in Deutschland? Nicht für alle Stadtwerke!
29. April 2011, Die Klima-Allianz
Zahlreiche Stadtwerke beteiligen sich am Bau des umstrittenen Kohlekraftwerks in Krefeld-Uerdingen – nach einer aktuellen Recherche der Klima-Allianz sogar mehr als bislang angenommen. Das geplante Kohlekraftwerk hat ein Investitionsvolumen von über einer Milliarde Euro und würde nach Inbetriebnahme jährlich mehr als vier Millionen Tonnen CO2 ausstoßen. Die Klima-Allianz hat zu diesem Thema eine Pressemitteilung veröffentlicht.
>>>zur PM der Klima-Allianz

Lichter bleiben auch ohne AKW an
28. April 2011, Neues Deutschland / DUH
Universität Flensburg und Deutsche Umwelthilfe legen Gutachten vor: Für einen Atomausstieg in Deutschland bis zum Jahresende 2014 ist kein Netzausbau erforderlich. Zu diesem Ergebnis kommt das Gutachten »Atomausstieg und regionale Versorgungssicherheit« der Universität Flensburg, das am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde.
>>> zum Artikel der Neues Deutschland
>>> zur Pressemitteilung der DUH

UBA Präsident Flasbarth: Atomausstieg schadet dem Klima nicht
27. April 2011, FTD
Der Präsident des Umweltbundesamtes sieht in einer schnellen Energiewende keine Gefahr für die ehrgeizigen Klimaschutzziele Europas. Nach Jochen Flasbarths Berechnungen reichen Deutschlands Kohlekraftwerke aus, um einen neuen Strommix zu gewährleisten. Er sprach sich dagegen aus, über die bereits im Bau befindlichen Anlagen hinaus weitere Kohlekraftwerke zu bauen.
>>> zum Artikel der Financial Times Deutschland

Atomlücke ohne Folgen
25. April 2011, Frankfurter Rundschau / WirtschaftRegional.net
Seit über einem Monat stehen die sieben ältesten Kernkraftwerke still. Weitere fünf Reaktoren gehen im Mai vom Netz. Dann sind nur noch fünf laufende Anlagen übrig. Trotzdem: Die Energieriesen scheuen sich, ihre eingemotteten Gas- und Kohlekraftwerke in Betrieb zu nehmen.
>>> zum Artikel der Frankfurter Rundschau
>>> zum Artikel auf WirtschaftRegional.net

Grundlast ist altes Denken
14. April 2011, Deutschlandfunk
audio Hörbeitrag zum Atomausstieg und den kurzfristigen Alternativen der Erneuerbaren Energien
>>> zum Beitrag auf www.dradio.de

Deutsche wollen Atomausstieg und mehr Klimaschutz
14. April 2011, CO2Handel.de
Die Deutschen stehen mit großer Mehrheit hinter Plänen der Bundesregierung, den beschleunigten Atomausstieg mit deutlich mehr Klimaschutz zu verbinden. Nur 15 Prozent der wahlberechtigten Deutschen wollen, dass als Alternative für das schnellere Abschalten von Kernkraftwerken neue Kohlekraftwerke gebaut werden.
>>> zum Artikel auf CO2Handel.de

Eine sozialdemokratische Energiewende
12. April 2011, BoerseGo.de
Die Sozialdemokraten (SPD) verabschieden “Energieprogramm für eine nachhaltige, bezahlbare und sichere Energieversorgung”. Neue Kohlekraftwerke sind darin nicht vorgesehen.
>>> zum Artikel auf BoerseGo.de

Die Stromlücke ist eine Mär
12. April 2011, Die Zeit
In einem Gastbeitrag beschreibt Joachim Nitsch, warum für den Ausstieg aus der Atomkraft keine neuen Kohlekraftwerke benötigt werden und wie die Energiewende zum Klimaschutz beitragen kann.
>>> zum Artikel der Zeit

Regierung macht Weg frei für umstrittene CO2-Speicherung
12. April 2011, CO2Handel.de
Für den Klimaschutz soll schädliches CO2 langfristig unter die Erde gepumpt werden. Die Regierung bringt ein überfälliges Gesetz dafür jetzt auf den Weg. Den Ländern öffnet sich aber eine Hintertür, um Treibhausgas-Endlager in ihrem Beritt zu verbieten.
>>> zum Artikel auf CO2Handel.de

Panne verzögert Start neuer Kohlekraftwerke
10. April 2011, SPIEGEL-ONLINE
Nach SPIEGEL-Informationen verzögert sich der Bau neuer Anlagen in Deutschland. Grund sind Risse im Stahl von Druckkesseln. Die Kessel könnten im schlimmsten Fall für Jahre für die Stromproduktion ausfallen.
>>> Zum Artikel auf SPIEGEL-ONLINE

Atomausstieg mit grüner Energie bis 2015 machbar!
7. April 2011, Greenpeace/ finanzwirtschafter.de/CO2Handel.de
Greenpeace hat heute eine Studie vorgestellt, die von der Organisation mit der Fragestellung durchgeführt wurde, in welchem Zeitrahmen in Deutschland ein Leben ohne Atomkraft realistisch möglich sein könnte. Die überraschende Erkenntnis: Schon in vier Jahren, 2015, ist ein kompletter Ausstieg aus der Energieversorgung mit AKWs möglich!
>>> zum Greenpeace Artikel
>>> zum Artikel auf finanzwirtschafter.de
>>> zum Artikel auf CO2Handel.de

Kohle statt Atom?
6. April 2011, Der Tagesspiegel
Für eine sichere Stromversorgung muss Deutschland nach Einschätzung der Bundesnetzagentur auf neue Kohlekraftwerke setzen. Nur so ließe sich bei einem Ausstieg aus der Atomkraft die Importabhängigkeit vermeiden, sagte der Präsident der Behörde, Matthias Kurth, am Mittwoch bei der Vorlage des Jahresberichts.
>>> zum Artikel im Tagesspiegel

Was Strom kosten darf
2. April 2011, Sueddeutsche Zeitung
Patrick Illinger erklärt in der Sueddeutschen Zeitung warum es im Grunde Betrug sei von “bezahlbarem Strom” zu sprechen und warum Energie in Deutschland teurer sein müsste.
>>> zum Kommentar in der Sueddeutschen Zeitung

Warum der Ausstieg aus der Atomkraft eine Chance ist
31. März 2011, Sächsische Zeitung
Der Wirtschaftswissenschaftler Jakob von Uexküll und der Energieexperte Stefan Schurig über einen neuen Lebenssinn anstelle des alten Konsumdenkens. Atomausstieg heißt nicht Verzicht. Ein Plädoyer für den klugen Umgang mit unseren Ressourcen.
>>> zum Artikel der Sächsischen Zeitung

Forscher fordern Atomkraft-Aus und eine Energiewende
30. März 2011, Solar Consulting
In einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel haben am 30. März mehr als 300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften ein beschleunigtes Ausstiegsszenario aus der Atomenergie gefordert.
>>>Zum Bericht von Solar Consulting

Fundament des Kohlekraftwerks Brunsbüttel bröckelt weiter
30. März 2011, WWF-Schweiz/ Die Klima-Allianz
Die Kohle-Strategie von Repower und SN-Energie bleibt auch mit Fukushima fahrlässig. Die Stadtwerke des süddeutschen Eberbach haben ihren Ausstieg aus dem Kohlekraftwerk Brunsbüttel bekannt gegeben. Damit steigt in diesem Jahr bereits das dritte deutsche Energieunternehmen aus dem Kohlekraftwerk Brunsbüttel aus.
>>> zur Pressemitteilung WWF-Schweiz

BUND: “Stromlücke ist Stromlüge“ – Kohlekraftwerk Datteln 4 bleibt überflüssig und schädlich
30. März 2011, BUND/ Die Klima-Allianz
Angesichts der aktuellen Debatte um die Zukunft der Energieversorgung in NRW fordert der NRW-Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) die rasche Verabschiedung eines Klimaschutzgesetzes.
>>> zur Pressemitteilung des BUND

Die Weltbank sieht Reduzierung der Kohlekraftwerkfinanzierung vor
30. März 2011, Bloomberg
Laut einem Entwurf zu ihrer zukünftigen Energiestrategie könnte die Weltbank zukünftig die Finanzierung für neue Kohlekraftwerke begrenzen. Nur die ärmsten Länder könnten dann noch auf Finanzierungshilfen für Kohleraftwerke hoffen.
>>> zum Artikel auf Bloomberg (Englisch)

Kohlekraftwerk Brunsbüttel verliert weiteren Investor
30. März 2011, Südostschweiz.ch / klimaretter.info
Die Unterstützung für das Kohlekraftwerk in Brunsbüttel bröckelt weiter. Trotz des Atom-Unglücks in Japan glaubt das Stadtkraftwerk Eberbach nicht mehr an eine Zukunft der Kohlekraft.
>>> zum Artikel auf Südostschweiz.ch
>>> zum Artikel auf klimaretter.info

Kohlekraftwerk Brunsbüttel: Stadtwerke Ebersbach erklären Rückzug
29. März 2011, Die Klima-Allianz
Der Gemeinderat von Eberbach beschloss am 28. März 2011 mehrheitlich den grundsätzlichen Ausstieg aus dem geplanten Kohlekraftwerksprojekt des Tübinger Konsortiums SüdWestStrom (SWS) in Brunsbüttel.
>>> zum Artikel der Klima-Allianz

Atomausstieg ohne Rückfall ins Kohlezeitalter
29. März 2011, Die Klima-Allianz
Die Klima-Allianz, ein Bündnis aus etwa 100 Organisationen in Deutschland, hat in der vergangenen Woche eine Erklärung mit dem Titel „Zäsur für die Energiepolitik – wir brauchen ein neues Energiepaket für Deutschland“ verabscheidet. Darin fordert sie unter anderem auf die Errichtung neuer Kohlekraftwerke zu verzichten, da diese nicht mit dem Ausbau erneuerbarer Energien vereinbar seien.
>>> zur Erklärung der Klima-Allianz
>>> zur Homepage der Klima-Allianz

Das neue Kohleland
22. März 2011, Der Westen
NRW steht vor einem Umbau seiner Energieversorgung. Die Tage der großen Kohlekraftwerke an Rhein und Ruhr sind gezählt, glaubt der Wuppertaler Energieexperte Prof. Manfred Fischedick. Doch was kommt danach?
>>> zum Artikel auf Der Westen

FR-Interview mit Ex-Umweltminister Klaus Töpfer: „Deutschland braucht keine Atomkraft“
21. März 2011, Frankfurter Rundschau
Im Interview mit der Frankfurter Rundschau kommentiert der ehemalige Bundesumweltminister Klaus Töpfer das Moratorium und die Vorbildfunktion eines Aussteigs aus der Kernkraft (Joachim Wille, vgl. Presse-Fokus der vergangenen Tage). Die Reaktivierung alter Kohlekraftwerke könne auf Dauer nicht die Alternative sein, selbst wenn moderne, hoch effiziente Kohlekraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung zwingend erforderlich seien.
>>> zum Interview der Frankfurter Rundschau

Kemfert: Gaskraftwerke als Brückentechnologie
18. März 2011, EurActiv.de
Ein kompletter Atom-Ausstieg ist EU-weit kaum denkbar, meint die Energie- und Klimapolitik-Expertin Claudia Kemfert (DIW) in einem Standpunkt auf EurActiv.de. Trotzdem könne die Atomkrise genutzt werden, die Energiewende einzuleiten. Kemfert erläutert, wie dabei eine Renaissance der Kohlekraft zu vermeiden ist.
>>> zum Artikel auf EurActiv.de

Neue Chance für das Kohlekraftwerk in Krefeld-Uerdingen durch Atomausstieg?
18. März 2011, Der Westen
Das dreimonatige Moratorium könnten die Chancen für das umstrittene Kohlekraftwerk in Krefeld-Uerdingen wieder steigen lassen. Die Bürgerinitiative “Saubere Luft” begrüßt einen schnellen Atomausstieg und ist für die Förderung erneuerbarer Energien.
>>> zum Artikel auf Der Westen

Der Atomunfall und die Folgen: Kehrt die Kohle zurück?
17. März 2011, Der Westen
Claudia Kemfert, Energieexpertin am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, ist der Meinung, dass der Ausfall der Atomkraft teilweise durch neue Kohlekraftwerke abgefedert werden muss. Bernd Wenzel, Mitverfasser der „Leitstudie 2010“ des Bundesumweltministeriums zum Ausbau der Erneuerbaren Energien, ist anderer Ansicht: „Die fossilen Kraftwerke, die im Bau sind, reichen aus, um den Wegfall der Kapazitäten aus der Atomkraft zu ersetzen.“ Er glaubt, dass statt der Kohle Erneuerbare Energien einen Schub erhalten.
>>> zum Artikel auf Der Westen

Müller: Rückkehr zur Kohle kein Ausweg aus Atomkraft
17. März 2011, Saarbrücker Zeitung
In der Diskussion um einen forcierten Ausstieg aus der Kernenergie hat sich Saar-Ministerpräsident Peter Müller (CDU) gegen eine Rückkehr zur Kohle ausgesprochen. «Wir kommen keinen Schritt weiter, wenn wir ein Problem zu lösen versuchen, indem wir ein anderes Problem verschärfen», sagte Müller am Donnerstag in Saarbrücken.
>>> zum Artikel der Saarbrücker Zeitung

Japan erschüttert Atomkraftpläne in Asien – Kohle als Alternative?
17. März 2011, CO2Handel.de
Die wahrscheinlichsten Alternativen zur Kernenergie sind Kohle- und Wasserkraftwerke, die ähnlich kontrovers diskutiert werden. Thailand dürfte sich nach einer möglichen Aufgabe seiner Atompläne gezwungen sehen, ein Dutzend Kohlekraftwerke zu bauen. «Das wird passieren, weil der Bedarf an Energie in Thailand und Südostasien weiter ansteigen wird», sagte Greenpeace-Aktivist Tara. «Aber für die Menschen, die in der Nähe der Kraftwerke leben, wird es nur ein kleiner Unterschied zwischen Atom und Kohle sein, und sie werden sich widersetzen.»
>>> zum Artikel auf CO2Handel.de

Verband: Stadtwerke stehen bereit
16. März 2011, CO2Handel.de
Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) begrüßt die Entscheidung der Bundesregierung, die sieben ältesten Kernkraftwerke in Deutschland kurzfristig abzuschalten. “Die Neubewertung der Kernenergie ist vor dem Hintergrund der aktuellen Geschehnisse in Japan zwingend notwendig”, sagt VKU-Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Reck.
>>> zum Artikel auf CO2Handel.de

Pressemitteilung der Klima-Allianz: Kohle-Träume der FDP offenbaren energiepolitische Inkompetenz
17. März 2011, Klima-Allianz
Bringen die vorübergehenden AKW-Abschaltungen aufgrund der Nuklear-Katastrophe in Japan eine Renaissance für die klimaschädliche Kohleverstromung? Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle und Generalsekretär Christian Lindner, beide FDP, lancieren medienwirksam den Wiedereinstieg in längst überholte Kohlekraftwerksplanungen.
>>> zur Pressemitteilung der Klima-Allianz

DUH klagt gegen Staudinger-Genehmigung
14. März 2011, klimaretter.info / Deutsche Umwelthilfe
Ende Dezember hatte das Regierungspräsidium in Darmstadt eine Teilgenehmigung für den Bau des Kohlekraftwerks Staudinger erteilt. Jetzt hat die Deutsche Umwelthilfe dagegen Klage eingereicht. Die immissionsschutzrechtliche Teilgenehmigung für Block 6 im hessischen Großkrotzenburg verstoße gegen europäische und nationale Umwelt- und Gesundheitsschutzvorgaben, so die Umweltorganisation.
>>> zum Artikel auf klimaretter.info
>>> zur Pressemitteilung der DUH

Teilgenehmigung für Brunsbüttel
2./3. März 2011, klimaretter.info / Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag
Schleswig-Holsteins Behörden haben die erste Teilgenehmigung für das umstrittene Steinkohlekraftwerk in Brunsbüttel erteilt. Wie das Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume am Dienstag mitteilte, können mit der Genehmigung “bauvorbereitende Arbeiten” durchgeführt werden. Die Bürgerinitiative Gesundheit und Klimaschutz Unterelbe/Brunsbüttel will sich die Genehmigung genau ansehen und bei Bedarf eine zweite Normenkontrollklage gegen den Bauleitplan anschieben.
>>> zum Artikel auf klimaretter.info
>>> zum Artikel des Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlags

Forscher gegen Endlager für Kohle-CO2: Experten haben Zweifel an Vattenfalls Plänen
2. März 2011, Potsdamer Neueste Nachrichten
Die Botschaft war eindeutig: Unterirdische Endlager für klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) aus der Verstromung von Braunkohle machen keinen Sinn – höchstens für die Industrie. Was die Wissenschaftler auf der Konferenz der Technischen Universität (TU) Berlin am Dienstag über die umstrittene CCS-Technologie zur Abscheidung und Speicherung von CO2 zu sagen hatten, war alles andere als eine Absolution für die deutschlandweit einzigen Endlager-Pläne des Energiekonzerns Vattenfall in Brandenburg.
>>> zum Artikel der Potsdamer Neuesten Nachrichten

Kohlendioxid-Lagerung: Nicht mit uns
2. März 2011, Der Tagesspiegel
Für die einen ist die Technologie die Rettung der Kohle vor dem Klimaschutz. Die anderen befürchten, dass ihre Region zum Kohlendioxid-Endlager wird. Die Rede ist von der Abscheidung und unterirdischen Lagerung von Kohlendioxid (CO2), kurz CCS (Carbon Capture and Storage). An diesem Mittwoch hätte das Kabinett über einen CCS-Gesetzentwurf abstimmen sollen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Deutschland bis zum Stichtag der Europäischen Union für die Umsetzung der CCS-Richtlinie am 25. Juni ein Gesetz verabschiedet haben wird, ist gering.
>>> zum Artikel des Tagesspiegels

Studie des Bundesumweltministeriums: Unbequeme Öko-Potenziale
27. Februar 2011, Frankfurter Rundschau
Wider das Energiekonzept: Peinlich ist es, wenn eine selbst bezahlte Studie die Ziele des eigenen Hauses infrage stellt. Noch unangenehmer wird es, wenn es nicht gelingt, das brisante Dokument in der Schublade verschwinden zu lassen. So geschehen ist das jüngst im Bundesumweltministerium mit einer Untersuchung, die die Chancen einer schnellen grünen Energiewende optimistischer einschätzt als die Regierung.
>>> zum Artikel der Frankfurter Rundschau

Rot-grüne Klimagesetzgebung könnte Kohlekraftwerke in NRW gefährden
23. Februar 2011, Der Westen
Die Ziele in dem von Um­weltminister Johannes Remmel (Grüne) vorgelegten Gesetzentwurf sind klar: Der Ausstoß von Treibhausgasen in NRW soll bis zum Jahr 2050 um 80 bis 95 Prozent gegenüber 1990 sinken. In der Etappe bis 2020 soll sich der Ausstoß um mindestens 25 Prozent verringern. Das Gesetz befindet sich in Abstimmung mit den Ressorts und könnte bis Jahresende in Kraft treten. Dies könnte das Todesurteil für das Eon-Kraftwerk in Datteln bedeuten.
>>> zum Artikel bei Der Westen

Grüne: Stand und Bewertung zum neuen CCS-Gesetzentwurf
23. Februar 2011, Oliver Krischer, MdB (B’90/Grüne)
Der energiepolitische Sprecher der grünen Bundestagsfraktion Oliver Krischer fasst den Verlauf der bisherigen Initiativen für ein CCS-Gesetz zusammen. Den aktuell vorliegenden Gesetzentwurf kritisiert er: “Längst ist klar, CCS ist für neue und als Nachrüstoption für vorhandene Kohlekraftwerke technisch kaum realisierbar und viel zu teuer. Für die großtechnische Anwendung steht es frühestens 2020 zur Verfügung und bis dahin ist die Stromproduktion aus Erneuerbaren Energien längst viel günstiger.”
>>> zum Beitrag von Oliver Krischer

Pläne der Südzucker AG in Offstein: Kohlekraftwerk liegt auf Eis
22. Februar 2011, Wormser Zeitung
Das Genehmigungsverfahren für das von der Südzucker AG am Standort Offstein geplante Kohlekraftwerk ist derzeit ausgesetzt. Dies hatte sich jetzt die Fraktion der Grünen im Wormser Stadtrat von der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Süd in Neustadt auf Anfrage bestätigen lassen. „Wenn überhaupt, wird das Kohlekraftwerk erst in einigen Jahren realisiert“, hatte die Behörde den Grünen mitgeteilt.
>>> zum Artikel der Wormser Zeitung

Branche kritisiert: Regierung setzt zu sehr auf Atom und Kohle
15. Februar 2011, Hessische/Niedersächsische Allgemeine
Bei der Energieversorgung der Zukunft aus erneuerbaren Quellen wird Erdgas in den Augen seiner Produzenten und Händler vernachlässigt. Das ist das Fazit des von dem Kasseler Ferngashändler Wingas organisierten „Erdgast Forums – auf dem Weg ins Grüne“, das sich mit dem Energiekonzept beschäftigte.
>>> zum Artikel der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen

“Laufzeiten verschlechtern Wirtschaftlichkeit”
15. Februar 2011, klimaretter.info
In einem Kommentar argumentiert Elias Perabo von der Klima-Allianz dagegen, dass die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke den Neubau von Kohlekraftwerken verhindere und somit letztlich einen Beitrag zum Klimaschutz leiste. Kohlekraftwerke wären bereits vor der Laufzeitverlängerung aufgrund der Rahmenbedingungen unwirtschaftlich gewesen.
>>> zum Artikel auf klimaretter.info

CO2-Endlager unter Berlin und Hamburg?
13. Februar 2011, Greenpeace / taz
Systematisch und hinter dem Rücken der Bevölkerung leiten Politik und Industrie das nächste Endlagerproblem in die Wege: die kommerzielle CO2-Endlagerung. “Informationen zu den Standorten werden wie Staatsgeheimnisse gehütet, das wahre Ausmaß der CO2-Verpressung wird verheimlicht”, so Karsten Smid von Greenpeace. Eine neue Greenpeace-Karte zeigt, um welche Standorte es geht.
>>> zur Presseerklärung von Greenpeace
>>> zum Artikel der taz
>>> zur interaktiven Karte des BUND

Stadtwerke bangen um Millionen: Steinkohleanlage in Hamm droht massiv an Wert zu verlieren
12. Februar 2011, Frankfurter Rundschau
Ursprünglich sollten die beiden Kraftwerksblöcke des Gemeinschaftskraftwerks Steinkohle “Gekko” Anfang 2011 mit einer Gesamtleistung von 1600 Megawatt ans Netz gehen. Doch jetzt ist klar, dass der Bau länger dauern und deutlich teurer ausfallen wird als die angesetzten zwei Milliarden Euro.
>>> zum Artikel der Frankfurter Rundschau

“Gewinner sind Erneuerbare und Atomkraft – Verlierer die Kohlekraft”
11. Februar 2011, Dow Jones Energy Weekly
Michael Ritzau beschreibt in einem Interview, warum sich der im vergangenen Jahr prognostizierte Trend zu mehr Gaskraftwerken in Deutschland, anstelle unrentabler Kohlekraftprojekte, nicht vollzogen hat.
>>> zum Interview auf Dow Jones Energie Weekly

Finanzwirtschaft: CCS-Technik ist kaum versicherbar
8. Februar 2011, Potsdamer Neueste Nachrichten
Die Finanzwirtschaft in Deutschland ist skeptisch, ob sich die Verpressung und unterirdische Einlagerung von Kohlendioxid (CO2) auch versichern lässt. Aufgrund der langen Laufzeit und der nicht abschätzbaren Risiken bei der Carbon Capture and Storage (CCS) genannten Technik sei der Haftpflicht gegen den Austritt von CO2 Grenzen gesetzt, heißt es im Bericht einer Arbeitsgruppe aus Wirtschaft und Politik, der am Montag in Berlin vorgestellt wurde.
>>> zum Artikel der Potsdamer Neuesten Nachrichten

Leserbrief: Unverantwortliches Konzernverhalten der schweizer Repower
7. Februar 2011, vilan24.ch
Ein Kommentar zur Beteiligung der schweizer Repower an Kohlekraftwerksprojekten in Deutschland und Italien – Die soviel CO2-Emissionen verursachen wie 40% der schweizer Bevölkerung.
>>> zum Kommentar auf vilan24.ch

Kohlekraftwerke sind widersinnig und unverantwortbar: Weg mit den rußigen Monstern
2. Februar 2011, taz
„Weg mit den rußigen Monstern“ fordert die tageszeitung in einem Kommentar zu den Kohlekraftwerken in Norddeutschland (Sven Veit). Die Kraftwerke seien mit ihrem Ausstoß von Giftstoffen und ihrem geringen Wirkungsgrad „Technologie und Ideologie von gestern“.
>>> zum Kommentar in der taz

Kohle-Strom bringt Verluste: Die Osnabrücker Grünen warnen ihre Stadtwerke
2. Februar 2011, Neue Osnabrücker Zeitung
Die Osnabrücker Grünen warnen: Die Beteiligungen der Stadtwerke Osnabrück an den Kohlekraftwerken in Lünen und Hamm können zu einem Verlustgeschäft werden.
>>> zum Artikel der NOZ

DUH und BUND klagen gegen Bebauungsplan für Europas größtes Steinkohlekraftwerk in Brunsbüttel
2. Februar 2011, Deutsche Umwelthilfe
Die Deutsche Umwelthilfe e.V (DUH) und der Landesverband Schleswig-Holstein des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sowie ein Anwohner aus Brunsbüttel haben beim Oberverwaltungsgericht Schleswig-Holstein einen Antrag auf Normenkontrolle gegen den Bebauungsplan Nr. 56 „Kohlekraftwerk an der Holstengrenze, zwischen SAVA und Kernkraftwerk“ der Stadt Brunsbüttel eingereicht. Der Bebauungsplan soll die Grundlage für die Ansiedlung des geplanten Steinkohle-Doppelblockkraftwerks von SüdWestStrom auf dem Gelände nördlich des Elbehafens sein.
>>> zur Pressemitteilung der Deutschen Umwelthilfe

Stadtwerke übernehmen Steag: “Eine Gefahr für den Steuerzahler”
23. Januar 2011, Der Westen
Die bald vollzogene vollständige Übernahme des Stromerzeugers Steag durch sechs Stadtwerke im Ruhrgebiet stößt auf Kritik von Wirtschaftswissenschaftlern und dem Bund der Steuerzahler.
>>> zum Artikel bei Der Westen

Hartes Ringen um CO2-Endlager
21. Januar 2011, Frankfurter Rundschau
Bauern verweigern Geologen den Zutritt auf ihre Felder, Bürgerinitiativen stellen gelbe Kreuze am Straßenrand auf, die Stadt Beeskow klagt vor dem Verwaltungsgericht Cottbus – kaum ein Projekt ist in Brandenburg so umstritten wie die geplante unterirdische Speicherung von Kohlendioxid.
>>> zum Artikel der Frankfurter Rundschau

RWE: Kein CCS-Gesetz in diesem Jahr
19. Januar 2011, klimaretter.info
“In diesem Jahr rechne ich auch wegen der vielen Landtagswahlen nicht mit einem zufriedenstellenden CCS-Gesetz in Deutschland.” Das erklärte Johannes Lambertz, der Vorstandsvorsitzende der RWE-Stromerzeugungssparte Power, am Mittwoch gegenüber der Finanz-Nachrichtenagentur Dow Jones Newswires.
>>> zum Artikel auf klimaretter.info

Kraftwerksgegner fordern endgültiges Aus für Kohlekraftwerk in Mainz
14. Januar 2011, Allgemeine Zeitung
Der Vorstand der Kraftwerke Mainz-Wiesbaden AG (KMW) soll das Kohlekraftwerksprojekt auf der Ingelheimer Aue endgültig aufgeben. Das fordert das „Bündnis für eine kohlekraftwerksfreie Region Mainz Wiesbaden“. Das „Ruhenlassen“ des juristischen Verfahrens, das der KMW-Aufsichtsrat am 18. Dezember beschlossen hatte, genüge nicht, betonte Marc Legg, Vorsitzender des Bündnisses, in dem sich rund 30 Initiativen, politische Gruppierungen, andere Organisationen und sogar die Städte Mainz und Wiesbaden zusammengeschlossen haben.
>>> zum Artikel der Allgemeinen Zeitung

Aachen steigt aus Kohlekraftwerk in Uerdingen aus
14. Januar 2011, Klima-Allianz / Der Westen
Sollte Trianel am Bau des Steinkohlekraftwerks in Uerdingen festhalten, werden die Stadtwerke Aachen (Stawag) aus dem Projekt aussteigen. Das teilte der Energieversorger jetzt offiziell mit.
>>> zur Pressemitteilung der Klima-Allianz
>>> zum Artikel bei Der Westen

Rechtsgutachten: Kohlekraftwerk Datteln 4 nicht zu retten
12. Januar 2011, Deutsche Umwelthilfe / RP online
Das Eon-Kohlekraftwerk in Datteln ist durch eine neues behördliches Genehmigungsverfahren nicht zu retten. Dies ist das Ergebnis eines in Düsseldorf vorgestellten Rechtsgutachtens des Dresdner Universitätsprofessors Martin Schulte im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe e. V.
>>> zu Pressemitteilung und Rechtsgutachten der DUH
>>> zum Artikel auf RP online

Der Wind bringt gigantische Kraftwerke aus dem Takt
10. Januar 2010, DPA
Artikel zur Unvereinbarkeit von Grundlastkraftwerken mit der fluktuierenden Stromeinspeisung Erneuerbarer Energien – Am Beispiel des Vattenfall-Kohlekraftwerks Jänschwalde.
>>> zum dpa-Artikel auf CO2Handel.de

Machtkampf in Datteln
6. Januar 2011, klimaretter.info
Eon-Chef Johannes Teyssen hält am Bau des umstrittenen Kohlekraftwerkes in Datteln fest. Eon will in Datteln das größte Steinkohlekraftwerk Europas bauen.
Dagegen hatten der BUND und Anwohner erfolgreich geklagt.
>>> zum Artikel auf Klimaretter.info

Doch keine Kohlekraftwerke in Brunsbüttel?
4. Januar 2011, NDR
Drei Kohlekraftwerke mit insgesamt vier Kraftwerks-Blöcken sollten in Brunsbüttel entstehen. Das war der Plan, bevor die Bundesregierung ihr Energiekonzept vorstellte und der Bundestag im vergangenen Oktober den Laufzeitverlängerungen für deutsche Atomkraftwerke zustimmte. Seitdem bekommen offenbar immer mehr Investoren kalte Füße und fürchten, dass nun billiger Atomstrom die Preise drückt, sodass Kohlekraftwerke sich nicht mehr wirtschaftlich betreiben lassen. Jetzt wird immer fraglicher, ob überhaupt eines der ursprünglich drei geplanten Kohlekraftwerke in Brunsbüttel entstehen wird.
>>> zum Beitrag vom NDR
>>> zum Artikel des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags
>>> zum Artikel des Hamburger Abendblatts

Frankfurter Rundschau am 30. Dezember 2010 Energieökonomin warnt vor Bau neuer Kohlekraftwerke

Rheinische Post vom 30. Dezember 2010 Trianel-Kohlekraftwerk in Krefeld-Uerdingen: Grüne planen Widerstand

merkur-online.de am 29. Dezember 2010 Teilgenehmigung für die Erweiterung des Eon-Kraftwerks Staudinger in Großkotzenburg

www.kohle-protest.de am 23. Dezember 2010 GdF/ Suez erklärt Rückzug aus geplantem Kohlekraftwerk Brunsbüttel

Schwäbisches Tagblatt vom 21. Dezember 2010 Warum Brunsbüttel in Frage gestellt wird

Köln Nachrichten vom 17. Dezember 2010 Streit um Beteiligung der Rheinenergie AG an Steinkohlekraftwerk Rostock

Die Tageszeitung vom 14. Dezember 2010 Kohlekraftwerk Datteln vorerst gestoppt – Rechtsgutachten notwendig

www.kohle-protest.de am 13. Dezember 2010 Brunsbüttel: Baubeginn des umstrittenen Kohlekraftwerks verschiebt sich weiter

Aachener Nachrichten vom 13. Dezember 2010 Wirtz (CDU) befürwortet neues Braunkohlekraftwerk

Westfälischer Anzeiger vom 12. Dezember 2010 Kohlekraftwerk in Hamm-Uentrop kostet 200 Millionen mehr

Handelsblatt vom 09. Dezember 2010 RWE plant weiteres Braunkohlekraftwerk

EVI Hildesheim vom 06. Dezember 2010 Kraftwerksbau auf Eis gelegt

rp-online am 01. Dezember 2010 Krefeld: Trianel prüft Gaskraftwerk als Alternative

Der Westen am 04. November 2010 Kraftwerksbauten auf der Kippe

FAZ vom 02. November 2010 Stadtwerke Hannover steigen aus Kohlekraftwerk Staudinger aus

Frankfurter Rundschau vom 28. Oktober 2010 Deutschlands uralte Klimasünder

Die Klima-Allianz am 28. Oktober 2010 Laufzeitverlängerung auch für Kohlekraftwerke

Grüne Liga am 25. Oktober 2010 Vattenfall plant zusätzliches Kohlekraftwerk: Konzept zur CCS-Demonstrationsanlage ist Mogelpackung

Greenpeace Magazin vom 23. Oktober 2010 Baden-Württemberg: Mappus fordert Stilllegunspflicht für alte Kohlekraftwerke

The Copenhagen Post vom 22. Oktober 2010 Dänemark: Regierung plant bei der Energieerzeugung Kohle durch Biomasse zu ersetzen

VDI-Nachrichten vom 22. Oktober 2010 Kohlekraftwerksbau in Deutschland vor dem Aus

Frankfurter Rundschau vom 22. Oktober 2010 Neues Eon-Kohlekraftwerk Staudinger fraglich

Die Klima-Allianz am 21. Oktober 2010 Brunsbüttel: Noch ein Stadtwerk überprüft Ausstieg

Die Klima-Allianz am 04. Oktober 2010 Stadt Brunsbüttel ebnet unter Protest den Weg für das SWS-Kohlekraftwerk

Die Klima-Allianz am 22. September 2010 Krefeld: Überlegungen zur Wirtschaftlichkeit unvollständig und unausgegoren

Sueddeutsche Zeitung vom 21. September 2010 Streit zwischen Berlin und Brüssel bei den Steinkohlesubventionen

Die Klimaretter am 15. September 2010 Kohlekraftwerke vor dem Aus – Stadtwerke springen ab

Der Westen vom 20. September 2010 Kraftwerkbau: Entscheidung steht noch nicht

Kieler Nachrichten vom 19. September 2010 Energiekonzept für Kiel empfiehlt Gas statt Kohle

Potsdamer Neuste Nachrichten Vattenfall vom 17. September 2010 Vattenfall will seine Kohlekraftwerke abstoßen

Badische Zeitung vom 16. September 2010 Energieversorger setzt auf regenerative Energien

CO2-handel.de am 8. September 2010 CO2-Abscheidung – eine “Energiebrücke” ins Nichts?

Saarbrücker Zeitung vom 6. September 2010 DIW-Energieexpertin Claudia Kemfert fordert Baustop von Kohlekraftwerken

Die Welt vom 3. September 2010 Braucht Deutschland Strom aus Kohle?

Greenpeace am 25. August 2010 Statt Kohle und Atom: Erdgas ist der Schritt zu den Erneuerbaren

Lichtblick am 25. August 2010 Studie: Atomkraft blockiert Ausbau der erneuerbaren Energien

Deutschen Umwelthilfe am 6. August 2010 Fundamentalkonflikt bei Energieversorgung droht

Die Welt vom 28. Juli 2010 Großkraftwerke laufen ohne große Zukunft

CO2-Handel.de am 26. Juli 2010 Wuppertal-Institut: CCS als Brückentechnologie für deutsche Kohlekraftwerke unnötig

RP Online am 24. Juli 2010 Kohlekraftwerk Uerdingen: Grüne fordern von SWK Abwägung des Risikos

Greenpeace am 23. Juli 2010 Warnung vor Einstieg in Kraftwerksbau

Handelsblatt vom 22. Juli 2010 Kohlesubventionen: EU schwärzt Merkel an

Umweltbundesamt am 9. Juli 2010 Studie: 100% Erneuerbare auch ohne neue Kohlekraftwerke möglich

Die Klima-Allianz am 5. Juli 2010 Dachau sagt Nein zur Beteiligung an Kohlekraftwerken

Reuters vom 15. Juni 2010 RWE plant keine neuen Kohlekraftwerke mehr

FÖS am 3. Juni 2010 Studie: Kohlesubventionen weit höher als bisher bekannt

Märkische Allgemeine vom 3. Juni 2010 Vattenfall kämpft um Akzeptanz der CCS-Technologie

Die Klima-Allianz am 29. Mai 2010 Stade sagt nein zu neuen Kohlekraftwerken

Der Westen vom 29. Mai 2010 Grüne warnen vor Kohle-Bauorgie in NRW

Märkische Allgemeine Zeitung vom 11. Mai 2010 Umweltverbände kritisieren versteckte Tagebau-Subvention

Sachverständigenrat für Umweltfragen am 5. Mai 2010 Gutachten: 100% Erneuerbare bis 2050

Spiegel Online vom 5. Mai 2010 “Wir wollen nicht das CO2-Klo Deutschlands werden”

DUH am 4. Mai 2010 Bundesregierung erklärt Kernenergie zur Grundlage ihrer Energieszenarien

ddp am 30. April 2010 Kohlekraftwerke stoßen immer öfter auf Widerstand

Reuters vom 26. April 2010 Oettinger glaubt nicht an CO2-freie Kohlekraft in Deutschland

RP online am 23. April 2010 Stadtwerke Düsseldorf beschließen Aus für Kohlekraftwerk

Märkische Allgemeine Zeitung vom 19. April 2010 Wissenschaftler zweifeln an CCS-Erfolg

NWZ vom 15. April 2010 E.on stoppt umstrittenes Kohlekraftwerksprojekt

CO2-Handel.de am 13. April 2010 EU-Energieszenario 2050: Vollversorgung Europas mit Ökostrom ist realistisch, sicher und bezahlbar

Handelszeitung online vom 12. April 2010 Brunsbüttel laufen die Investoren weg

Märkische Oderzeitung vom 30. März 2010 Keine Annäherung bei CO2-Speicher

CO2-Handel.de vom 9. März 2010 Studie: Europa könnte bis 2050 komplett mit Strom aus Erneuerbaren Quellen versorgt werden

Der Westen vom 17.03.2010 Neues vom Kohlekraftwerk Datteln

Europäische Schule für Management und Technologie 2010 Studie: neue Grundlast-Kraftwerke sind unrentabel

Schwäbisches Tagblatt vom 3. Februar 2010 Deutliche Zweifel an der Wirtschaftlichkeit des Kohlekraftwerks in Brunsbüttel

Zeit online vom 1. März 2010 Studie zeigt: Bedarf an Großkraftwerken sinkt

CO2-Handel.de am 1. März 2010 Energiekonzept der Bundesregierung muss Systemkonflikt vorbeugen

FTD vom 11. Februar 2010 Dong stellt von Kohle auf Gas um

Frankfurter Rundschau am 8. Februar 2010 Der Mix macht’s: Passen Atomenergie und regenerative Energien überhaupt zusammen?

Wissenschaft online vom 8. Februar 2010 Wie lange reicht die Kohle?

Handelsblatt vom 7. Februar 2010 Kraftwerksprojekte fallen wie Dominosteine

Der Tagesspiegel vom 4. Februar 2010 Kein Geld mehr mit der Kohle

Handelsblatt vom 2. Februar 2010 GDF Suez stoppt Planung für Kohlekraftwerk in Stade

Frontal 21 (ZDF) vom 26. Januar 2010 Neue Kraftwerke statt Klimaschutz

VDI Nachrichten vom 22. Januar 2010 Gas erzeugt Strom und Fernwärme effizienter als Kohle

Weserkurier vom 22. Januar 2010 Swb stellt Pläne für ein neues Gaskraftwerk vor, nachdem ein Kohlekraftwerk “aus wirtschaftlichen Gründen” nicht mehr infrage kommt

IWES-Studie am 19. Januar 2010 Erneuerbare Energien decken 2020 über die Hälfte des Grundlastbedarfs

WWF Deutschland am 13. Januar 2010 Zweifelhaftes Kraftwerksprojekt – WWF legt bei EU-Kommission Beschwerde gegen Deutschland ein

Das Erste (ARD-Fernsehbeitrag) vom 15. Dezember 2009 Energiewende: Kohlekraftwerke – nein danke

Spiegel Online vom 11. Dezember 2009 Kohlekraftwerk in Lubmin: “Eines der größten Kohlekraftwerksprojekte in Deutschland ist geplatzt”

Die Klima-Allianz am 09. Dezember 2009 Erfolg für Anti-Kohle Kampagne: Aus für Kohlekraftwerke in Mainz und Dörpen

Essay von Richard Heinberg am 09. Dezember 2009“Is ‘Clean Coal’ a Dead End?”

Fraunhofer Institut ISI am 01. Dezember 2009 Fraunhofer-Studie: 80 Prozent weniger Treibhausgase sind umsetzbar

Spektrum Magazin vom 20. November 2009 Studie der Stanford University: 100% Erneuerbare weltweit bis 2030 ist technisch machbar!

ZDF-Länderspiegel vom 28. November 2009 “Ofen aus?” – ZDF Beitrag zum Baustopp für das Kohlekraftwerk in Datteln

taz vom 13. November 2009 “Kein CO2-Speicher in Nordfriesland”

Frankfurter Rundschau vom 11. November 2009 “Kraftwerk Staudinger – Heißer Kampf um Kohle”

Wiesbadender Kurier vom 28. Oktober 2009 “Gutachter: Kohlekraftwerk auf Ingelheimer Aue birgt wirtschaftliche Risiken”

Telepolis vom 14. Oktober 2009 “Geplatzte Kohle-Träume”

FTD vom 14. Oktober 2009 “Versorger stoppen Kohlekraftwerke”

Wir Klimaretter vom 12. Oktober 09 “Dong: Aus für Kohlekraftwerk Emden”

Welt online vom 11. Oktober 09 “Auf dieser Kohle bleiben wir sitzen”

Welt online vom 10. Oktober 09 “Bau von neun Kohlekraftwerken gescheitert”

Zeit online vom 08. Oktober 09 “Erst sauber werden, dann bauen!”

taz vom 29. September 2009 “Kraftwerk in Mainz – Keine Kohle für Kohle”

Spiegel online vom 28. September 2009 “Schwarz-gelbe Pläne – Energiebranche erwartet gewaltige Umbrüche”

Deutschlandfunk vom 27. September 2009 “Wolkenkraftwerksheim – Warum die CO2-Abtrennung für Kohlemeier ein Irrweg ist”

Handelsblatt vom 21. September 2009 “Versorger kämpfen an zwei Fronten”

Dieses Projekt wurde gefördert durch die ecf-logo

Pläne der Südzucker AG in Offstein: Kohlekraftwerk liegt auf Eis
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